Nicole Lauener (CVP)</a>

Mein Weblog

Die Idee einer blogstarken politischen Website stammt nicht von mir. Meine Hamburger Freundin hat ihren Blog mit Erfolg schon seit längerer Zeit ins Netz gestellt. Politisch Interessierte an eigenen Gedanken teilzunehmen, aufzurütteln und auch zu provozieren, das passt auch genau zu mir. In diesem Sinne freue ich mich auf einen regen Austausch, auf Kommentare und Inputs.

Ja zum bilateralen Weg – auch im Bezirk Meilen!

Veröffentlicht am 29. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Veranstaltungen zu dieser wichtigen Abstimmung:

12. Januar 2009: Arbeitgeber-Verband See und Gaster (mit BR Doris Leuthard), Hochschule Rapperswil

12. Januar 2009: Die Fraueninfo.ch organisiert zusammen mit CVP – und FDP-Frauen, alliance F und weiteren Frauenorganisationen einen Anlass mit BR Eveline Widmer-Schlumpf in Zürich.

23. Januar 2009: AWG und CVP (mit BR Doris Leuthard), Bülach
Veranstaltung vom 23. Januar 2009

Eine entscheidende Abstimmung
Das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der europäischen Union trat am 1. Juni 2002 in Kraft. Es ist ein Teil der Bilateralen I zwischen der Schweiz und der EU. Diese sieben Abkommen sind miteinander verbunden. Im Klartext: Wenn das Volk die Weiterführung und die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit am 8. Februar 2009 ablehnt, würde das gesamte Vertragspaket gekündigt. Dabei geht es um die Abkommen zum Abbau technischer Handelshemmnisse, zum öffentlichen Beschaffungswesen, zu Land- und Luftverkehr, zur Landwirtschaft und zur Forschung.

Ein unentbehrliches Abkommen für die Wirtschaft
Das Personenfreizügigkeitsabkommen ist das wichtigste Abkommen aus wirtschaftlicher Sicht. Jeden Tag werden eine Milliarde Franken mit der EU ausgetauscht. Die Schweizer Wirtschaft hängt von der EU ab – für die Exporte und die Arbeitskräfte.

Der bilaterale Weg, eine Erfolgsgeschichte
Die EU und ihre 27 Mitgliedsstaaten sind die wichtigsten Partner unseres Landes – wirtschaftlich, politisch und kulturell. Eine aktive Europapolitik ist also unerlässlich. Derzeit ist der bilaterale Weg die beste Möglichkeit, die Schweizer Interessen zu wahren. Dieser pragmatische Ansatz erlaubt es, schrittweise massgeschneiderte, vertragliche Lösungen für eine ganze Reihe von wirtschaftlichen und politischen Fragen zu finden. Die bisher gemachten Erfahrungen in so unterschiedlichen Bereichen wie Forschung, Verkehr, Umwelt oder Zuwanderung sind positiv für unser Land.

Ein unentbehrliches Abkommen für die Wirtschaft
Das Personenfreizügigkeitsabkommen ist das wichtigste Abkommen aus wirtschaftlicher Sicht. Jeden Tag werden eine Milliarde Franken mit der EU ausgetauscht. Die Schweizer Wirtschaft hängt von der EU ab – für die Exporte und die Arbeitskräfte. Denn der Bedarf der Wirtschaft an Arbeitskräften kann nicht durch das inländische Angebot abgedeckt werden: 3,2 Mio Schweizer sind auf dem Arbeitsmarkt – für fast vier Mio Stellen. Das Freizügigkeitsabkommen ermöglicht der Wirtschaft, genügend qualifiziertes Personal nach Bedarf zu rekrutieren. Diese Oeffnung erlaubt es unseren Unternehmen, sich in der Schweiz zu entfalten und hier Arbeitsplätze zu erhalten und neu zu schaffen. Dadurch bleibt die Schweiz wettbewerbsfähig.

Positive Erfahrungen
Seit dem Inkrafttreten des Abkommens im Juni 2002 konnten positive Erfahrungen mit der Personenfreizügigkeit gemacht werden: Die Zuwanderung hat sich kontrolliert und entsprechend den Bedürfnissen der Schweizer Wirtschaft entwickelt. Es konnten keine Auswüchse an Lohn- oder Sozialdumping festgestellt werden. Die Mehrkosten der Sozialversicherungen haben sich sogar deutlich weniger stark erhöht als erwartet. Die flankierenden Massnahmen haben sich als effizient gegen Missbräuche erwiesen. Künftig werden die Kontrollen nochmals um 20 Prozent verstärkt.

Schrittweise und kontrollierte Immigration
Das Abkommen zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die beiden neuen EU-Länder Bulgarien und Rumänien sieht eine Uebergangsfrist von zehn Jahren ab Inkrafttreten vor. Die Oeffnung unseres Arbeitsmarktes würde schrittweise und kontrolliert geschehen. Rumänien und Bulgarien sind zwar die ärmsten Länder der EU, aber sie erleben ein Wirtschaftswachstum von über fünf Prozent pro Jahr und haben eine tiefere Arbeitslosenquote als die Slowakei, Polen oder Ungarn – alles Länder, die schon in die bilateralen Verträge eingeschlossen sind. Unser Nachbar Oesterreich hat keine Zuwanderungswelle aus den beiden neuen Mitgliedstaaten erlebt.

Und besonders wichtig: Bei der Personenfreizügigkeit erhält nur eine Aufenthaltsbewilligung, wer din der Schweiz einer Erwerbstätigkeit nachgeht (angestellt oder selbständig) oder über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Detaillierte Argumentarien der CVP Schweiz und dem Abstimmungskomitee zum Freizügigkeitsabkommen finden Sie hier.

Fragwürdige Schenkung des VVE

Veröffentlicht am 29. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Aus der Pressemitteilung des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Erlenbach (VVE) ist zu entnehmen, dass der Verein sich von seinen Grundstücken an der Zollerstrasse und Pflugsteinstrasse trennt. Er tritt sie unentgeltlich der Gemeinde Erlenbach mit der Auflage ab, dass diese Grünflächen für die Allgemeinheit als Ruhe- und Aussichtsflächen zu erhalten seien.
Als Einwohnerin der besagten Gemeinde freut mich diese uneigennützige und grosszügige Geste sehr. Und selbstverständlich kann ich auch nachvollziehen, dass der angesprochene Verein zur Finanzierung von Projekten in der Gemeinde – die ebenfalls den Erlenbachern zugute kommen sollen – die Ausnützungsziffer auf dem Land an der Pflugsteinstrasse dem Eigentümer des nachbarlichen Grundstücks zum Kauf anbietet. Wie dies die veröffentlichte Pressemitteilung dann weiter ausführt. Beim näheren Betrachten dieser geplanten Veräusserung stelle ich jedoch fest, dass diese Eigentümerin des nachbarlichen Grundstücks identisch mit dem Namen der Präsidentin des besagten Vereins ist.
Und ich erfahre durch einen Besuch auf dem Bausekretariat, dass auch auf dem übernächsten Grundstück – ebenfalls im Besitz der gleichen Person – bereits ein Baugesuch für eine Aufstockung des bestehenden Wohnhauses aufgrund der zum Kauf geplanten Ausnützungsziffer eingereicht wurde. In juristischer Hinsicht gibt es vermutlich wenig rechtliche Argumente, die gegen eine Bewilligung durch die Gemeinde Erlenbach sprechen. Vom moralischen Standpunkt her finde ich jedoch diesen Handel zumindest fragwürdig und erklärungsbedürftig. Und der Verkehrs- und Verschönerungsverein müsste sich doch überlegen, ob es richtig ist, als Wohltäter aufzutreten und gleichzeitig Hand für die Wahrung von Einzelinteressen zu bieten. Ich hätte wenigstens darauf verzichtet, diesen Umstand auch noch öffentlich zu kommunizieren!

Die Elternbildung Erlenbach mit neuer Leitung und neuem Programm

Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Per Ende Dezember 2008 übergebe ich als Kommissionsmitglied der Schule Erlenbach nach 5 engagierten und interessanten Jahren nun die Leitung und Organisation der Elternbildung Erlenbach an Regina Ehrbar. Ich freue mich, dass meine Nachfolgerin mit ebenso grossem Tatendrang und Freude wie ich Angebote zum Thema Erziehungsarbeit für die Eltern in der Region organisiert und wünsche Ihr dabei alles Gute für die Zukunft. Das neue Programm ist bereits an alle Erlenbacher Eltern sowie den Adressaten im Bezirk Meilen verschickt worden. Es verspricht wieder anregende und abwechslungsreiche Veranstaltungen rund um Themen des herausfordernden und lebendigen Alltags mit Kindern.
Hier das aktuelle Programm:
Programm Elternbildung Erlenbach JanuarbisJuli 2009

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins 2009

Veröffentlicht am 22. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Die CVP des Bezirks Meilen wünscht allen Einwohnerinnen und Einwohnern in der Region ruhige, besinnliche Festtage im Kreise ihrer Familien und alles Gute fürs 2009.

Vorstandssitzung CVP Bezirk Meilen

Veröffentlicht am 19. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Restaurant Riedsteg, 1. Stock, Bergstrasse 109 Uetikon a. See
Traktanden gemäss Einladung

Delegiertenversammlung CVP Kanton Zürich

Veröffentlicht am 19. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Restaurant Au Premier im Hauptbahnhof, 8001 Zürich
Nächste Abstimmunge vom 8. Februrar 2009
Eidgenössische Vorlage : Erweiterung des Freizügigkeitsabkommen auf Rumänien und Bulgarien
Kantonale Vorlage: Volksinitiative “Schluss mit Steuerprivilegien für ausländische Millionäre”
Wahl des Mitglieds für Vorstand CVP Schweiz

Victor Meli als Bisheriger für die Wahl vom 8. Februar 2009 als Ersatzmitglied des Bezirksrats nominiert

Veröffentlicht am 18. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Die CVP des Bezirks Meilen freut es ganz besonders, dass sich Victor Meli, bisheriges Ersatzmitglied des Bezirksrats, auch für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt.
Victor Meli bringt aufgrund seiner juristischen Ausbildung und seinen beruflichen Erfahrungen eine sehr grosse Affinität zur Rechtspflege mit. Bereits seine Tätigkeit als Auditor und Gerichtssekretär am Bezirksgericht, aber auch die Aufgaben im Rechtsdienst der kantonalen Verwaltung haben ihn begeistert und förderten seine Freude zur gewählten Berufsrichtung. In den letzten Jahren verlagerte er sein Tätigkeitsgebiet ins Gesundheitsrecht und ins Gesundheitswesen. Als Geschäftsleitungsmitglied einer der grössten schweizerischen Krankenversicherer, als Verwaltungsratsmitglied der Klink Pyramide und als Stiftungsrat und Geschäftsführer einer sozialen privatrechtlichen Stiftung, hatte er in wechselnden Rollen mit Institutionen des Gesundheitswesens zu tun. Er kann die Erfahrungen seines Jobs in der Aufsichtstätigkeit als Ersatzmitglied des Bezirksrats zielführend einsetzen.
Victor Meli wurde 2006 als Ersatzmitglied in den Bezirksrat gewählt. Er lebt mit seiner Familie in Stäfa und ist Präsident der örtlichen CVP.

Zürich setzt auf Megatrend der Zukunft

Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Die Zürcher Regierung setzt auf den Megatrend der Zukunft, “Female Shift”, – den wachsenden Einfluss von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft, in Politik, Wissenschaft und Kultur. Sie beauftragt Matthias Mölleney und Sybille Sachs als Promotoren bei Unternehmungen und Verwaltungen in Zürich dafür zu werben, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser klappt. Arbeitgeber sollen für die Schaffung eines familienfreundlichen Arbeitsumfeldes sensibilisiert werden, damit Angestellte mit Kindern bessere Bedingungen finden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat eine vielschichtige Bedeutung: In wenigen Jahren wird die Zahl der Arbeitskräfte abnehmen gleichzeitig gibt es immer mehr gutausgebildete Frauen. Die Wirtschaft kann in Zukunft nicht mehr auf gut qualifizierte und ausgebildete Frauen verzichten, unsere Gesellschaft braucht dringend griffige Strategien gegen den demografischen Wandel, dh. um dem Geburtsrückgang entgegen zu treten. Die zunehmende finanzielle Unabhängigkeit stärkt das Selbstbewusstsein der Frauen und führt auch zu einem nachhaltig veränderten Rollenverhalten der Männer. Mütter und Väter fühlen sich zunehmend in gleicher Art und Weise für die Erziehungsarbeit verantwortlich, möchten die Rollenmuster aufbrechen und neue Wege in der Familie gehen. Bis jetzt ist es in der Wirtschaft vor allem für Väter schwierig ihre Vorstellungen im Bereich von Teilzeitstellen auch in Kaderpositionen durchzusetzen. Und Müttern bleibt aufgrund der Ausübung einer Teilzeitstelle der Karriereaufstieg oft verwehrt. Es braucht ein Umdenken in der Wirschaft und die Einsicht, dass sich familienfreundliche Arbeitsmodelle auch wirtschaftlich lohnen. Denn eine Studie bei ausgewählten Schweizer Unternehmen hat gezeigt, dass sich familienfreundliche Massnahmen von Unternehmen betriebswirtschaftlich lohnen. Literatur zu diesem interessanten Thema finden Sie hier.
Ein Beispiel, was eine familienfreundliche Unternehmungen ausmacht, gibt der untenstehende Film-Beitrag der Berthelsmann-Stiftung aus Deutschland mit dem Beispiel der Commerzbank.

Es weihnachtet sehr in der Stöckenweid ob Feldmeilen

Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Vom 27. November bis 21. Dezember 2008 steht neben der Stiftung Stöckenweid in Feldmeilen unübersehbar auch dieses Jahr das Weihnachtszelt. Der Eingang ins Zelt ist ein Schritt in eine mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Welt aus sorgfältig zusammengestellten Gestecken und Dekorationen rund um die Adventszeit. Aber es finden sich auch eine Unzahl von ungewöhnlichen Textilien und Schmuck von Schweizer Jungdesignern, die in Behinderten-Werkstätten produziert werden. Besonders angetan haben es mir auch die aufwändigen Kinderspielzeuge aus Holz. Nachdem der Gwunder und die Kauflust gestillt sind, lässt es sich wunderbar bei Kaffee und Kuchen im hinteren Teil ausruhen. Und natürlich fehlt auch der Kindertisch zum Spielen nicht. Wem dann noch das romantische Cheminée fehlt, kann sogar ins Kaminfeuer am an der Wand aufgehängten Flatscreen schauen…..
Während der ganzen Ausstellung gibt es parallel dazu Veranstaltungen wie bspw. am 7. Dezember die musikalische Matinée mit der Jazz-Combo. Also auf jeden Fall ein vorweihnachtlicher Ort für jung und alt, den man nicht verpassen darf!