Nicole Lauener (CVP)</a>

Mein Weblog

Die Idee einer blogstarken politischen Website stammt nicht von mir. Meine Hamburger Freundin hat ihren Blog mit Erfolg schon seit längerer Zeit ins Netz gestellt. Politisch Interessierte an eigenen Gedanken teilzunehmen, aufzurütteln und auch zu provozieren, das passt auch genau zu mir. In diesem Sinne freue ich mich auf einen regen Austausch, auf Kommentare und Inputs.

Wie begegnen Eltern der Anziehungskraft virtueller Welten?

Veröffentlicht am 30. März 2009 | Hinterlasse einen Kommentar


World of Warcraft ist momentan eines der wohl beliebtesten und lukrativsten Online-Computerspiele weltweit. Themen und visuelle Aufmachung gleichen “Lord of the Rings”. Mythologie und Strategie spielen eine zentrale Rolle. World of Warcraft ermöglicht dem Spieler, seine eigene Identität selber zu definieren und Teil eines grossen Ganzen zu sein. Er findet Freunde und Verbündete, erlangt Ruhm und Ehre im Kampf gegen seine Feinde.
World of Warcraft ist für mich kein Killercomputerspiel im eigentlichen Sinne. Aber ich empfinde es als nicht ungefährlich für diejenigen jungen Menschen, die ihre Anerkennung und ihren Rückhalt in der Gesellschaft nicht im realen Leben finden. Gerade bei World of Warcraft ist das Suchtpotential enorm.

Ich bin überzeugt, wenn Eltern und Bezugspersonen in einer persönlichen intensiven Beziehung zu ihren Kindern stehen, sie unterstützen und stärken, bleibt World of Warcraft zwar reizvoll. Aber Kinder, die sich wahrgenommen wissen, erliegen nicht der totalen Anziehungskraft solcher virtueller Spiele und kapseln sich weniger vor dem Computer ab. Ich persönlich finde auch, dass wir Eltern uns mit den Realitäten von Computerspielen und Internetplattformen aktiv auseinandersetzen müssen. Es muss uns interessieren, wieso unsere Kinder ihre Gefühle in Computerspielen ausleben oder sich auf Facebook befreunden und austauschen. Der Grundsatz “zuerst Beziehung dann Erziehung” gilt für uns Eltern auch in der Auseinandersetzung unserer Kinder mit Internet und Computer.

Und wie gehen wir mit menschenverachtenden Killercomputerspielen um?Der Ruf nach einem Verbot solcher Spiele nach Gewaltexzessen unter Jugendlichen oder gar Amokläufen an Schulen ist schnell da und das Bedürfnis, etwas dagegen zu tun gross. Nach einem kurzen Surfen im www stelle ich fest, dass auch ohne eigentliche Verbote zumindest mal die Beschaffung solcher Spiele für Minderjährige massiv eingeschränkt werden könnte. Es müssten nur unsere bestehenden Gesetze angewandt, bzw. verstärkt werden.
Ich bin schockiert, wenn ich feststellen muss, dass das offenbar zu den grössten zählenden deutschsprachige Portal für solche Kriegsspiele auch noch öffentlich unserer Schweizer Regierung für die lasche Gesetzgebung dankt, die es möglich macht, den Server in die Schweiz umzuziehen, nachdem dieser in Deutschland gesperrt bzw. zensiert wurde.
Bei ricardo.ch kann man unter Computerspiele von Egoshooter über CounterStrike bis zu Battlefield jedes dieser Ballergames ersteigern. Ich frage mich da, wie die Alterslimite wirklich überprüft werden will. Solche Spiele gehören nicht auf Internetverkaufsplattformen. Bei einem Erwerb muss – analog von Alkohol- und Tabakverkauf- der Käufer persönlich seine Volljährigkeit beweisen. Selbstverständlich werden wir so nicht verhindern können, dass trotzdem Spiele in die Hände Minderjähriger geraten. Aber wenigstens erschweren wir es und beziehen als Gesellschaft klar dazu Stellung. Wir brauchen endlich einen wirksamen Kinder- und Jugendschutz. Hier sind unsere Politikerinnen und Politiker auf nationaler Ebene gefordert.
Aber auch wir als Eltern und Bezugspersonen unserer Jugendlichen müssen immer wieder versuchen mit unseren Kindern im Gespräch zu bleiben und dies gerade auch bei vorübergehender Funkstille und schwieriger Kommunikation während der herausfordernden Zeit der Pubertät.

Übrigens: Nicht nachvollziehbar für mich ist die Tatsache, dass solche Killergames bereits zur regelmässigen Freizeitbeschäftigung von speziell dafür gegründeten Clubs von erwachsenen Männern gehören, die sich sogar im Rahmen von Meisterschaften am Computer bekämpfen…

Kontroverse: Pro und Kontra Einheitsgemeinde

Veröffentlicht am 23. März 2009 | Ein Kommentar

images1Am 17. Mai 2009 entscheiden 2 Gemeinden im Bezirk Meilen darüber, ob die Änderung zur Einheitsgemeinde vollzogen, beziehungsweise in Angriff genommen wird. In Meilen ist mit der geplanten Totalrevision der Gemeindeordnung die Bildung der Einheitsgemeinde ab dem Wahljahr 2010 geplant. In Küsnacht wird zunächst über die Initiative zur Bildung einer Einheitsgemeinde abgestimmt. Im Bezirk Meilen sind von den 11 Gemeinden bereits deren 6 sogenannte Einheitsgemeinden, nämlich Zollikon, Erlenbach, Herrliberg, Uetikon am See, Männedorf und Oetwil am See. In Küsnacht findet zur aktuellen Debatte um die Initiative am 6. April eine Podiumsdiskussion statt.
Das Phänomen, dass sowohl die Schulen wie auch die Politische Gemeinde je eine eigene «Gemeindestruktur» unterhalten, gibt es nur im Kanton Zürich. In andern Kantonen existiert seit eh und je nur die «Einheitsgemeinde», wird diese Frage also gar nicht diskutiert.
Ursprünglich war im Kanton Zürich die (protestantische) Kirche für die Schule zuständig. Um diesen Einfluss zu dämmen und der Kirche die Macht über die Schulen zu nehmen, wurde den Schulen eine Art Selbstverwaltungsrecht eingeräumt. Daraus entstanden die Schulgemeinden, deren Behörden (Schulpflegen) heute zunehmend mit den Verwaltungsaufgaben wie Finanzen (Budget/Rechnung), Liegenschaften überlastet und überfordert sind.

Die Frage stellt sich immer mehr, ob es Sinn macht, dass in derselben politischen Gemeinde drei Behörden (Politische Gemeinde, Primar- und Oberstufenschulgemeinde) dieselben Aufgaben nebeneinander bewältigen müssen oder ob nicht gemeinsame Aufgaben auch von einer Instanz übernommen werden könnten.
Von den 171 Gemeinden im Kanton Zürich sind 2007 bereits 62 Gemeinden Einheitsgemeinden. Allein seit 1997 haben sich 40 Gemeinden zu Einheitsgemeinden zusammengeschlossen.

In der Einheitsgemeinde wird die Schulpflege zur «Kommission mit selbstständiger Verwaltungsbefugnis» – so wie heute beispielsweise die Fürsorge- oder die Werkkommission funktionieren. Die Kommission hat ein direktes Antragsrecht an die Gemeindeversammlung oder an das Gemeindeparlament – muss also nicht über den Gemeinderat (Exekutive) Anträge einreichen. Für die Regelung des Präsidiums gibt es zwei Varianten: Entweder wird ein Mitglied des Gemeinderates in die Schulpflege delegiert, oder die Schulpflege wird komplett (inklusive Präsidium) an der Urne gewählt und bestimmt selber, welches Mitglied in den Gemeinderat delegiert wird.

Es ist nicht zwingend, dass die Präsidentin/der Präsident der Schulpflege Mitglied im Gemeinderat ist. Es kann auch ein anderes Mitglied sein. Das genaue Vorgehen liegt in der Kompetenz jeder einzelnen Gemeinde und wird in der Gemeindeordnung festgeschrieben (Urnenabstimmung).
Neben den rein finanziellen Aspekten bietet eine Einheitsgemeinde wesentliche Vorteile:
- Einheitliche politische Willensbildung und Kommunalpolitik.
- Einheitliche Finanz- und Investitionspolitik.
- Nur noch ein Gemeindevermögen (insbesondere Landbesitz und Liegenschaften), nur noch ein Voranschlag, eine Rechnung und ein Steuerfuss.
- Die Investitionstätigkeit kann besser abgestimmt werden. Die Finanzplanung wird transparenter.
- Nutzung von Synergien (Finanzen, Liegenschaften, Soziales bzw. Jugend- und Familienpolitik) und damit Vermeidung von administrativen Doppelspurigkeiten.
- Konzentration der Schule auf das Kerngeschäft (Entlastung vor allem im Liegenschaftenbereich).
- Aufwertung der Schulbehörde durch Einsitz des Schulpräsidenten im Gemeinderat.
- Hohe Autonomie der Schule bleibt gewährleistet mit der Fokussierung auf Schüler und Lehrpersonen.
- Optimierung von Informationsfluss, Koordination und Effizienz zwischen Behörde und Verwaltung.

Die Gegner der Einheitsgemeinde befürchten vorallem, dass der grundsätzliche Einfluss bzw. die Gewichtung der Schule bei einer Fusion abnimmt. Die Schule wird zu einer Abteilung der Gemeindeverwaltung und die Schulpflege zu einer Kommission unter all den anderen. Zudem werden auch längere und kompliziertere Entscheidungswege moniert.

Küsnacht und Meilen sind im Bezug auf Anzahl der EinwohnerInnen und Struktur ihrer Gemeinde vergleichbar. Und trotzdem sind die beiden Schulbehörden ganz unterschiedlicher Meinung bezüglich eines Zusammenschlusses. Der Schlüssel zum Erfolg liegt vermutlich im Vorgehen von Meilen: Dort ging die Initative und Anregung von der Schulpflege aus, gegenseitiges Vertrauen, eine detaillierte gemeinsame Ausarbeitung der neuen Gemeindeordnung und eine transparente Kommunikation scheinen dort auf gute Art und Weise den Wechsel zu begleiten. Während in Küsnacht die Lancierung der Inititative ausserhalb und ohne Einbindung der Schulpflege massiven Widerstand der Schulbehörden hervorruft.

CVP Oetwil stimmt den Geschäften der bevorstehenden Gemeindeversammlung zu

Veröffentlicht am 13. März 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

imagesDie kürzliche Parteiversammlung der CVP Oetwil am See warf keine hohen Wellen, wurde doch von den drei Vorlagen der kommenden Gemeindeversammlung vom 16. März in zustimmendem Sinne Kenntnis genommen.

Gemeinderätin Barbara Müller-Tobler erläuterte die Schlussabrechnung des Seewasserwerks Männedorf, welches bereits seit Dezember 2005 ununterbrochen in Betrieb ist. Obwohl mit Theo Hotz ein renommierter Architekt beigezogen worden ist, resultierte gegenüber dem am 9.12.2002 bewilligten Baukredit von 17,774 Mio. Franken eine Kreditunterschreitung von 1,686 Mio. Franken, oder 9,49 %. Die anfallenden Arbeiten konnten günstiger als budgetiert vergeben werden. Der in der Zwischenzeit bereits ausbezahlte Staatsbeitrag beläuft sich auf 1,606 Mio. Franken.
Gemeindepräsident Ernst Sperandio erklärte, dass bei der zweiten Vorlage für einmal kein Geld fliesse, sondern dass es sich um einen rein buchhalterischen Akt handle. Der nördliche Teil der Liegenschaft Chilenrain 8/10 soll vom Finanz- ins Verwaltungsvermögen umgebucht werden, was zur Konsequenz hat, dass pro Jahr jeweils 10 Prozent abgeschrieben werden können, welche vom Kanton mitfinanziert werden, da Oetwil wohl auch in Zukunft als Finanzausgleichsgemeinde gelten wird.

Beim Baukredit für die Teilerneuerung des Spitals Männedorf, 2. Etappe, kommt der Gemeindeversammlung lediglich vorberatender Charakter zu, fallen doch gemäss Gemeindeordnung einmalige Ausgaben von mehr als zwei Mio. Franken in die Kompetenz der obligatorischen Urnenabstimmung, welche auf den 17. Mai angesetzt worden ist. Gemäss Ernst Sperandio bedingt die seinerzeitige Zustimmung zur ersten quasi auch die Zustimmung zur zweiten Etappe, auch wenn der beantragte Baukredit sich auf stolze 69,5 Mio. Franken beläuft.

Der Ehrenkodex als Anregung für einen positiven Schulalltag in Erlenbach

Veröffentlicht am 11. März 2009 | Ein Kommentar

nur-handeEine Arbeitsgruppe des Elternrats Erlenbach hat zusammen mit Lehrpersonen der Schule Erlenbach allgemein gültige Verhaltensregeln für den Schulalltag in Erlenbach erarbeitet. Diese ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, ihre Kompetenzen im Umgang mit anderen Menschen zu erweitern. Sie lernen auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, sie in fairem Einklang untereinander zu bringen und für ihr Handeln Verantwortung zu übernehmen. Visuell dargestellt werden die Regeln mit einer Hand in fünf verschiedenen Farben, welche die 5 zentralen Punkte des Zusammenlebens im Schulalltag symbolisieren. In Anlehnung an eine Gemeinschaft, die sich durch gemeinsame Tugenden und Verhaltensweisen identifiziert sowie sich Sorge trägt, werden diese Punkte unter dem Namen „Ehrenkodex“ zusammengefasst. Gerne erläutere ich als Mitglied der Arbeitsgruppe Absicht und Ziel dieses Projekts hier im Detail:

Identifikation mit der Schule Erlenbach
Unterschiedliche familiäre Auffassungen und kulturell bedingte Prägungen bezüglich Verhalten in der Gesellschaft sowie Art und Weise wie mit Konflikten untereinander umgegangen wird, sind eine besondere Herausforderung im schulischen Alltag. Vor rund einem Jahr bildete sich im Elternrat Erlenbach eine Projektgruppe mit dem Ziel, allgemein gültige Verhaltensregeln für die Schule Erlenbach zu erarbeiten. Sie sollen dafür sorgen, dass alle Schülerinnen und Schüler sich wohlfühlen und sich mit ihrer Schule identifizieren können. Sie regeln aber auch den Umgang in schwierigen Situationen und stärken die Schüler bei Konflikten. Diese Regeln richten sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler. Das zentrale Bedürfnis der Projektgruppe war es deshalb, diese auch direkt anzusprechen. Denn es ist klar, dass nur dann auch eine wirkliche Identifikation mit der Schule und den für alle verbindlichen Vereinbarungen stattfinden kann. In Anlehnung an die Geschichte von König Arthur’s Tafelrunde hat die Arbeitsgruppe die Richtlinien darum unter dem Begriff „Ehrenkodex“ zusammengefasst. Dieser appelliert an das Gewissen und die Persönlichkeit eines jeden Einzelnen, animiert aber auch zum Zusammenhalt innerhalb der ganzen Gruppe.

5 Grundbegriffe für den Umgang miteinander
Der erarbeitete Ehrenkodex besteht aus 5 Begriffen, die visuell durch verschieden farbige Hände für alle Schulstufen verbindlich sind und deren Bedeutung mit einem Satz erklärt wird: Respekt, Anstand, Sorgfalt, Handeln und Fairplay. Als Beispiel bedeutet der Begriff Anstand: „Ich behandle die Anderen so, wie ich selber behandelt werden möchte.“ Es war der Projektgruppe ein Anliegen, einen für alle Schulstufen einfach verständlichen Kodex zu erarbeiten. Wenige Worte erklären die grundsätzlichen Anliegen der einzelnen Begriffe. Die Hand als Symbol ist überdies schon für Kinder im Kindergarten verständlich und die Anzahl der fünf zentralen Anliegen lässt sich jederzeit an einer Hand abzählen. Unter dem Begriff Fairplay heisst es: „Ich bin ehrlich und halte mich an die Regeln“ Dies beinhaltet auch die allgemein gültigen Schulhausregeln, die sich im Detail dann mit dem Umgang bspw. von Kickboards auf dem Schulhof oder dem Aufenthalt in den Pausen etc. befassen. Bei wiederholten Regelverstössen sollen die durch die Klassenlehrperson abgegebenen Nachdenkzettel nicht in erster Linie Sanktion bedeuten, sondern zur aktiven Reflektion mit sich anregen und die Schülerinnen und Schüler für ihre künftige Handlungskompetenz stärken. Ähnliche Verhaltensregeln existieren übrigens auch an anderen Schulen der Seegemeinden wie beispielsweise Männedorf oder Meilen. Insbesondere die Primarschule Feldmeilen diente mit Überlegungen im Bezug auf den Nachdenkzettel der Schule Erlenbach als Basis.

Lehrpersonen gestalten mit den Schülern die Einführung des Ehrenkodex
Im Rahmen eines speziell gestalteten Morgens setzen sich alle Schulklassen in Erlenbach unter der Leitung ihrer jeweiligen Lehrperson mit den Verhaltensregeln auseinander. Im Rollenspiel erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie die fünf Punkte umgesetzt werden können und warum grundsätzlich Regeln im Zusammenleben miteinander nötig sind. Darüberhinaus erarbeitet jede Klasse mit Hilfe des Ehrenkodex ihre individuellen Klassenregeln, die sie gemeinsam auf einem Ehrenkodex-Plakat festhalten und im Klassenzimmer aufhängen. Als Identifikation mit dem Ehrenkodex und der Bestätigung der Regeln bringen die Kinder ihre farbigen Händeabdrücke an den Fenstern aller Klassenzimmer an.

Gemeinsamer Anlass mit der Elternbildung Erlenbach
Selbstverständlich ist es im Sinne der Schule und des Elternrats Erlenbach, wenn der Ehrenkodex auch vom Elternhaus mitgetragen und unterstützt wird. Um die Eltern für das Thema zu sensibilisieren und über den aktuellen Stand sowie die Initiierung der Verhaltensregeln an der Schule Erlenbach zu informieren, gibt es in Zusammenarbeit mit der Elternbildung Erlenbach am 27. Mai 2009 einen Anlass mit dem Forumtheater Zürich. Dieses wird Szenen seines aktuellen Stücks „Oh sorry“ spielen, die vom anwesenden Publikum verändert und neue Verhaltensmöglichkeiten ausprobiert werden können, so dass scheinbar verfahrene Situationen plötzlich eine andere Dimension erhalten. Im Anschluss daran stellt die Projektgruppe des Elternrats den Ehrenkodex im Detail für alle interessierten Eltern vor.
Für weitere Auskünfte im Zusammenhang mit dem Ehrenkodex oder der geplanten Veranstaltung vom 27. Mai 2009 stehe ich gerne zur Verfügung.

Hier Flyer und Plakat des “Ehrenkodex” sowie der Nachdenkzettel bei Regelverstössen:
ehrenkodex_folder31
ehrenkodex_plakat31
nachdenkzettel11
Für die visuelle Gestaltung und Umsetzung unserer Ideen und Anliegen danke ich Barbara Müller aus Erlenbach, die uns während der ganzen einjährigen Projektphase kompetent unterstützt hat.
Hier ein paar Impressionen vom Einführungsmorgen in den einzelnen Schulklassen:
img_0870
1. Bild: Die Schüler erarbeiten die fünf Ehrenkodex-Begriffe und fügen sie in ihre Klassenregeln ein.
img_0916

2. Bild: “Wir bezeugen unsere Zustimmung mit unseren Händen”- die visuelle Umsetzung mit farbigen Handabdrücken an den Klassenzimmerfenstern.

Und noch das aktuelle Programm der EB Erlenbach mit der Veranstaltung vom 27. Mai 2009: elternbildung_jan_juli_09.

Gemeinsames Treffen mit dem Bürgerforum zum Thema Zentrumplanung in Küsnacht

Veröffentlicht am 9. März 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

bfk_logokleinIm Hinblick auf die Gemeindeversammlung in Küsnacht vom 30. März 2009 lädt das Bürgerforum Küsnacht Mitglieder, Sympathisanten und interessierte Kreise der CVP ein, an deren Versammlung vom 16. März 2009 als Gäste teilzunehmen. Im Hinblick auf die neue Zentrumsplanung von Küsnacht infomiert eine Gruppe des Bürgerforums über das Mitwirkungsverfahren. Zudem informieren Vertreter der Behörden sowie der Initiant Werner Furrer (SVP) über die Initiative zur Schaffunge einer Einheitsgemeinde. Interessierte Personen können sich hier über weitere Details informieren und anmelden.
Einladung Bürgerforum Küsnacht: bfk-einladung-mitgliederversammlung-160309

Die CVP-Frauen des Kantons Zürich noch stärker auf nationaler Ebene vertreten

Veröffentlicht am 9. März 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

bsfSeit letztem Samstag, 7. März 2009 stellen wir CVP-Frauen des Kantons Zürich nun auch die Präsidentin der CVP-Frauen Schweiz. Ich freue mich, dass unsere Kantonalpräsidentin, Babette Sigg Frank, künftig die CVP-Frauen auf nationaler Ebene vertreten und sich für die feminine (nicht feministische) Seite der Partei einsetzen wird. Die wichtigen Themen für die neugewählte Präsidentin der CVP Schweiz sind eine moderne Familienpolitik, gleiche Bildungs- und Arbeitschancen für Frau und Mann sowie ein starker Forschungsplatz Schweiz.
Ich persönlich habe Babette Sigg, die auch Gemeinderätin und Fraktionssprecherin in Kloten ist, als sehr kommunikative, teamorienterte und engagierte Parteikollegin kennengelernt. Und sie hat auch dazu beigetragen, dass ich mich nach ihrer spontanen Einladung für eine Vorstandssitzung der CVP-Frauen entschieden habe, der CVP beizutreten.
Mit Babette Sigg Frank und den beiden amtierenden Nationalrätinnen Barbara Schmid-Federer und Kathy Riklin, vertreten nun 3 CVP-Frauen den Kanton Zürich auf nationaler Ebene. Das ist gerade im Bezug auf das Kernthema der Partei, welches die Familie ins Zentrum stellt, besonders wichtig. Und es zeigt eindrücklich, dass die Partei, insbesondere auch in urbanisierten Gegenden, ein Sprungbrett für politisch interessierte Frauen ist. Denn neben der nationaler Ebene erfahren die CVP-Frauen auch kantonal und kommunal eine breite Unterstützung innerhalb und ausserhalb der Partei. Frauen, die sich nun – gerade im Hinblick auf die kommunalen Wahlen im Frühjahr 2010 – angesprochen fühlen und Freude daran haben, Visionen zu kreiren, ihre Netzwerke auf- und auszubauen und politisch aktiv zu sein, sind bei uns CVP-Frauen im Kanton Zürich herzlich willkommen.