Vor den langen Sommerferien……
Veröffentlicht am 26. Juni 2009 | Hinterlasse einen Kommentar
…heisst für viele Familien mit Kindern vor allem auch vorausschauen, was während und nach den langen Ferien so alles passiert.
Wer während den langen Ferien zuhause bleibt, der kann sich beim Pro Juventute-Ferienplausch erkundigen, wo noch letzte Plätze für Kurse und Veranstaltungen frei sind. Ganz etwas Besonderes sind die Ferienangebote für kleine Künstlerinnen und Künstler im Kunsthaus Zürich.
Und falls dem künftigen Chindsgigärtner noch das passende Täschli fehlt oder bis jetzt keines gefunden wurde, das wirklich gefällt – unser Noel hat sein Exemplar bei hier gefunden.
Und für alle Eltern, die künftig einen ABC-Schützen zuhause haben, packen den Ratgeber aus der Beobachter-Praxis, “Mein Kind kommt in die Schule”, am besten schon mal als Strandlektüre ein.
Bemerkenswerte Kolumne in der neuesten Ausgabe der “Bilanz”
Veröffentlicht am 22. Juni 2009 | Hinterlasse einen Kommentar
In der aktuellen Ausgabe des Schweizer Wirtschaftsmagazins “Bilanz” setzt sich die Unternehmerin Carolina Müller-Möhl mit der frühkindlichen Förderung und dem aktuellen Bildungssystem in der Schweiz auseinander. Ich finde es bemerkenswert und höchste Zeit, dass sich auch Wirtschaftskreise aktiv mit dem Schulwandel in der Schweiz beschäftigen und darauf hinweisen, dass wir in unserer globalisierten Welt ein besonderes Augenmerk auf die Zukunft unserer Kinder richten müssen und endlich davon wegkommen sollten, Bildung von gesinnungspolitischen Argumenten und Strömungen abhängig zu machen.
Die Kolumne können Sie hier lesen.
In Zukunft noch weniger Chancengleichheit bei Gymi-Prüfungen
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 | Hinterlasse einen Kommentar
Die Bildungsverantwortlichen auf Gymnasialstufe im Kanton Zürich schlagen Alarm wegen steigender Maturitätsquote und verlangen Massnahmen, um den Zugang zum Gymnasium zu erschweren und damit eine sinkende Qualität der Maturabgänger sowie die Einführung eines generellen Numerus Clausus zu verhindern. Tatsächlich stieg die Maturitätsquote im schweizerischen Durchschnitt von 10.6 % im Jahr 1980 auf 19.8 % im 2008.
Die korrigierenden Lehrkräfte im Kanton Zürich wurden dieses Jahr dazu angehalten, die hohen Erfahrungsnoten der Prüflinge durch entsprechende Prüfungsnoten herunter zu pegeln. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Anstatt über die Aspekte und die Gründe für einen solchen Zuwachs von Maturitätsabgängern nachzudenken – und davon gibt es einige, z.B. die massiv zunehmende Bildungsnähe der Eltern oder überhaupt unsere westliche Wissensgesellschaft – wird versucht den Status quo künstlich aufrecht zu erhalten. Diese Handlungsweise ist für mich aus verschiedener Hinsicht fragwürdig:
Immer mehr qualifizierte Arbeitsplätze werden durch ausländische Akademiker besetzt, weil deren Palmarès bereits bei Karrierebeginn beeindruckender ist oder weil ganz einfach qualifizierte Schweizer Akademiker für gewisse Positionen fehlen.
Aus Sicht der Chancengleichheit an unseren Schulen finde ich diesen Entscheid jedoch besonders stossend: Aufgrund dieser Verordnung werden intelligente, arbeitsame Kinder aus weniger begüterten Familien einmal mehr krass benachteiligt. Denn dieses System ruft nach tat- und finanzkräftiger Unterstützung der Kinder durch ein Elternhaus, das es sich leisten kann, ihre Kinder auf die veränderten Anforderungen zielorientiert zu trimmen. In Zukunft werden wohl nur noch jene bestehen, die in verschiedenen Nachhilfekursen und Lernstudios über den gelernten Pflichtstoff der Aufnahmeprüfungen hinaus pauken. Und ganz zum Schluss frage ich mich, wo da die viel gepriesene Absicht der Bildungsverantwortlichen bleibt, die Kinder fürs Lernen zu begeistern und ihre Selbstsicherheit im Umgang mit Neuem zu stärken. Auch aus entwicklungspsychologischer Sicht der Kinder finde ich diesen Entscheid nicht nachvollziehbar – indem sie nämlich ohne aus ihren Augen ersichtlichen Gründen zurückgestuft werden – und bestätigt mich in meinem Eindruck, dass hier wohl total theoretische Bildungstechnokraten am Werk sind.
CVP Erlenbach unterstützt geplante Golf-Driving-Range
Veröffentlicht am 5. Juni 2009 | Hinterlasse einen Kommentar
Anlässlich der GV vom 4. Juni 2009 im Erlengut berieten die anwesenden Mitglieder der CVP Erlenbach-Küsnacht auch über die bevorstehenden Geschäfte der Gemeindeversammlung vom 22. Juni 2009. Zu reden gab dabei vor allem der Private Gestaltungsplan Trottgatter mit der geplanten Golf-Driving-Range im Wydler beim Schiessstand im Erlenbacher Berg. Zm Schluss begrüsste jedoch eine Mehrheit der Anwesenden die zusätzliche Möglichkeit zur Ausübung einer Sportart im Dorf. Denn Erlenbach verfügt als Gemeinde nur über eine begrenzte Anzahl öffentlicher Sportanlagen, die auch regional genutzt werden können. Einzelne Votanten befürchteten in der Diskussion ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und wiesen darauf hin, dass trotz steigender Beliebtheit der Golfsport auch heute noch kein eigentlicher Breitensport ist. Für eine Zustimmung des Projektes spricht aber auch, dass Planung und Umsetzung der Driving-Range finanziell von den Initianten selber getragen werden und keine Kosten für die Gemeinde zur Folge haben.
Wie fördern wir mehr Solarstrom am Zürichsee?
Veröffentlicht am 25. Mai 2009 | Hinterlasse einen Kommentar
hier gibts mehr zum Thema
Ort: Restaurant Erlenbacherhof, Erlenbach
GV CVP Bezirk Meilen
Veröffentlicht am 23. Januar 2009 | Hinterlasse einen Kommentar
Traktanden gemäss Einladung, Ortsangaben folgen














