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Die CVP zu Gast in der Kantonsschule Küsnacht

In Küsnacht treffen sich in unregelmässigen Abständen Mitglieder und Sympathisanten der CVP zum Meinungsaustausch und Gespräch über aktuelle Themen im Dorf. Die Zusammenkünfte finden an Orten statt, die für Küsnacht wichtig und prägend sind. Am 26. November 2008 um 20.00 Uhr geniessen interessierte Personen dieses Mal Gastrecht in der Kantonsschule Küsnacht und diskutieren unter anderem auch über die anstehenden Geschäfte der bevorstehenden Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2008. Wer ebenfalls dabei sein möchte, kann sich hier Kontakt aufnehmen.

CVP Zumikon nominiert Christopher Hanan für die Schulpflege

Die CVP des Bezirks Meilen freut sich über die Nomination der CVP Zumikon von Christopher Hanan für die Schulpflege in Zumikon. Falls sich bis zum 28. November 2008 kein zusätzlicher Kandidat zur Wahl stellt, wird er in stiller Wahl durch den Gemeinderat bestätigt. Christopher Hanan (39) ist in Zumikon aufgewachsen und besuchte dort sowohl die Primar- als auch die Sekundarschule, bevor er auf’s Wirtschaftsgymnasium in Zürich wechselte. Nach über 10 Jahren in den USA – wo er studierte und arbeitete – kehrte er 2004 in die Schweiz zurück. Er ist heute in der Konzerleitung der Tecan AG in Männedorf tätig. Seit August 2007 wohnt er auch wieder mit seiner Frau und seinen 3 Kindern (7 Jahre, 5 Jahre und 5 Monate alt) in Zumikon. Als Vater dreier Kinder wird er die nächsten 12 Jahre die Leistungen der Schule Zumikon aus nächster Nähe miterleben. Mit seinem Engagement in der Schulpflege möchte er dazu beitragen, dass alle Kinder in Zumikon in den Genuss einer qualitativ hochwertigen Erziehung und eines schönen Schulerlebnisses kommen. Des Weitern setzt er sich für die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Schule, Eltern, Kindern und Gemeinde ein.

Haben Sie schon Küsnacht bei Nacht erlebt?

Was passiert eigentlich nachts in einem Dorf? Wer ist wach während die meisten der Dorfbewohnerinnen und -bewohner schlafen? Die neue Ausstellung des Ortsmuseums Küsnacht widmet sich vom 6. November 2008 bis 29. März 2009 ganz der Nacht in Küsnacht. An der Vernissage vom 6. November 2008 tauchte ich neugierig in die Nacht von Küsnacht ein und lauschte den Nachtigallen Gina Günthard und Ines Brodbeck, welche die Eröffnung der Ausstellung mit Gesang, Perkussion und Geige musikalisch unterstützten. Elisabeth Abgottspon und ihr Team haben eine sehr sehenswerte Ausstellung gestaltet, die überraschende Einblicke und Stimmen in Küsnacht’s Nachtleben gibt. Da berichtet unter anderem der Nachtportier vom Hotel Sonne auch über nächtlichen Liebeskummer, der immer wieder Menschen dazu zwingt, des nachts eine vorübergehende Bleibe zu suchen. Ergänzt wird die Ausstellung durch verschiedene Veranstaltungen und Anlässe, die alle mit der Nacht in Küsnacht zu tun haben. Zum Beispiel einem nächtlichen Waldspazierung auf der Suche nach Fuchs, Kauz und Co, oder dem Nacht-Rundgang mit Marius Kindlimann, der in die Rolle des Dorfwächters aus dem 18. Jahrhundert schlüpft und von nächtlichen Geschehnissen erzählt.
Wer mehr über die Ausstellung und die Daten der Veranstaltungsreihe wissen möchte findet die Infos hier.

Der Extrem-Abenteurer Rüdiger Nehberg berührt im Volkshaus mit seinem Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung

Rüdiger Nehberg, der Surivival-Experte und Extrem-Abenteurer war gestern im Volkshaus Zürich zu sehen und zu hören. Ich erwartete vorwiegend Berichte über seine unglaublichen Trips rund um den Globus. Nebst seinen Reisen und seinem Engagement für die Yanomami-Indianer im abgelegenen Gebiet des Amazonas informierte er jedoch die zahlreich anwesenden Zuhörerinnen und Zuhörer über sein neustes Projekt, das ihm ganz besonders am Herzen liegt und welches er mit viel Leidenschaft entschlossen verfolgt. Seine Aussagen waren für mich so berührend und interessant, dass ich hier gerne auf seine Arbeit aufmerksam machen möchte.
Rüdiger Nehberg setzt sich zusammen mit seiner Frau Annette Weber für das Ende der genitalen Verstümmelung von Mädchen und Frauen in Afrika ein. Mit seiner Organisation TARGET Direct actions for human rights gründete er die Pro-Islamische Allianz gegen Weibliche Genitalverstümmelung. Sie hat das Ziel, den Brauch in allen Ländern als unvereinbar mit dem Koran und der Ethik des Islam, als Diskriminierung des Islam, zu Gottesanmassung und zur Sünde zu erklären. Aufgrund dieser Vorgehensweise sieht er bei der überwiegend muslimischen Bevölkerung der betroffenen afrikanischen Staaten die Möglichkeit, durch die Kraft und Aussagen des Islam den blutigen Brauch zu beenden. Viele hochrangige Rechtsgelehrte des Islam haben sich anlässlich einer internationalen Konferenz in der Azhar-Universität in Kairo im November 2006 getroffen und sich dieser Allianz bereits angeschlossen. Sie haben die Kraft und Autorität, in ihren Stammesgebieten und Ländern dafür zu sorgen, dass dieses Verbrechen endlich verboten und geahndet wird. Rüdiger Nehberg sieht es als seine Aufgabe, den Beschluss der Gelehrten in jede Moschee der Welt zu tragen.
Rüdiger Nehberg benötigt für sein Engagement neben medialer Unterstützung auch weiterhin finanzielle Hilfe für die diversen Aktionen im Zusammenhang mit seinem Projekt. Also eine gute Gelegenheit für alle jene unter Euch, die zum Jahresende für einen guten Zweck spenden möchten.

CVP und FDP im Bezirk Meilen gemeinsam für “HarmoS”

Am 30. November entscheidet das Zürcher Stimmvolk über den Beitritt des Kt. Zürich zum interkantonalen „HarmoS“-Konkordat der kantonalen Bildungsdirektionen. Im Kt. Zürich wird sich nach einem positiven Entscheid nicht viel ändern, denn die wesentlichen Punkte von „HarmoS“ sind in unserem Kanton bereits mit dem neuen Zürcher Volksschulgesetz eingeführt worden. Es geht aber darum, dass der Kanton Zürich eine wichtiges Signal für andere Kantone setzt.
Bildungsrat Peter Fuchs (FDP) und Nationalrätin Barbara Schmid-Federer (CVP): Gemeinsam für "HarmoS"

CVP- und FDP-Mitglieder des Bezirks Meilen gemeinsam am "HarmoS"-StandEs war wirklich lässig, dass dem ursprünglichen Ruf der Frauen beider Kantonalparteien für eine gemeinsame Standaktion in unserem Bezirk durch die Zusammenarbeit beider Bezirksparteien auch viele Mitglieder aus den verschiedenen Ortssektionen gefolgt sind.
Ziel war es, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die wesentlichen Punkte der „HarmoS“-Vorlage zu informieren und dafür zu sensiblisieren, dass insbesondere künftig einheitliche Bildungs- und Qualitätsstandards in der Schweiz für die Zukunft unserer Kinder in unserer globalisierten Gesellschaft unabdingbar sind. Neben Vertretern aus der Schulpflege Meilen, Zumikon und Stäfa gab es auch die Gelegenheit mit dem Bildungsrat der FDP Bezirk Meilen, Peter Fuchs oder Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin CVP aus Männedorf ins Gespräch zu kommen. Während trotz unwirtlicher Temperaturen der heisse Orangenpunsch weniger Anklang fand, freuten sich die Passanten über die abgegebenen „HarmoS“-Äpfel und den Infoflyer. Das Echo – gerade bei jungen Familien mit Kindern – war mehrheitlich positiv. Wir hoffen daher um so mehr auf ein klares „Ja“ zu dieser wichtigen Bildungsvorlage am 30. November 2008. Weitere Informationen zu „HarmoS“ und dem überparteilichen Komitee für einen Beitrit zum HarmoS-Konkordat gibt’s hier.

Gemeinsame Standaktion von FDP-und CVP-Frauen des Kantons Zürich zu „HarmoS“ am 1. November in Meilen

Am 1. November 2008 organisieren die FDP- und CVP-Frauen des Kantons Zürich eine kantonale Standaktion zur bevorstehenden Abstimmung über den Beitritt des Kantons Zürich zum interkantonalen HarmoS-Konkordat in allen Bezirkshauptorten des Kantons Zürich. Am Stand in Meilen gegenüber des Bahnhofs informieren von 10.00 bis 14.00 Uhr unter anderem Peter Fuchs (FDP-Bildungsrat des Kt. Zürich) und Barbara Schmid-Federer (Nationalrätin CVP) über die Wichtigkeit von HarmoS und die Konsequenzen, falls die Vorlage am 30. November 2008 abgelehnt wird.

Mit über 80% entschieden sich die Stimmbürger am 21. Mai 2006 eindeutig für die Annahme des Bildungsartikels in die Bundesverfassung. Damit war der Weg offen für eine richtungsweisende Reform, welche die Qualität der Schule sicher wird.
Die Kantone nahmen den Ball auf, den ihnen die Bevölkerung zuspielte: Denn neu waren die Bildungsverantwortlichen in den Kantonen durch die Verfassung berechtigt und verpflichtet, grundlegende und weit reichende Regelungen zu beschliessen und auf nationaler Ebene zu vereinheitlichen.
Das Ergebnis war am 14. Juni 2007 die “Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der obligatorischen Schule” (HarmoS-Konkordat), welche an der Plenarsitzung der kantonalen Erziehungsdirektorenkonferenz EDK einstimming zuhanden der Kantone verabschiedet wurde. Über den Beitritt zum Konkordat haben die kantonalen Parlamente zu entscheiden. Die beitretenden Kantone verpflichten sich dazu, Strukturen und Ziele der obligatorischen Schule anzugleichen. Im Kanton Zürich hat die SVP und die EDU das Referendum gegen die Abstimmung im Kantonsrat erhoben, daher wird über diese Vorlage am 30. November 2008 im Kanton Zürich das Stimmvolk entscheiden.
Mit der Einführung des neuen Zürcher Volksschulgesetzes sind bei uns im Kanton Zürich jedoch die die wesentlichen Kernziele von „HarmoS“ bereits weitgehend umgesetzt.
Umso wichtiger ist es, dass der Kanton Zürich mit der Zustimmung zum interkantonalen Konkordat der kantonalen Bildungsdirektionen die nötige Signalwirkung für weitere Kantone ausstrahlt und dazu beiträgt, dass insbesondere auch Qualitäts- und Bildungsstandards vereinheitlicht werden.
Die FDP- und CVP-Frauen des Kantons Zürich unterstreichen mit einer überparteilichen, gemeinsamen Aktion die Wichtigkeit des Anliegens und laden alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein, sich am Stand in Meilen zu informieren und auszutauschen. Es bietet sich dabei auch die Gelegenheit, mit engagierten Vertretern beider Parteien, wie beispielsweise Peter Fuchs, Mitglied des Bildungsrats Kt. Zürich oder Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin CVP, ins Gespräch zu kommen.
Das Positionspapier der CVP Schweiz finden sie hier.

Veranstaltung der Elternbildung Erlenbach: “Brauchen unsere Kinder mehr Disziplin?”

Die Elternbildung Erlenbach und die Gemeindebibliothek Erlenbach laden Bernhard Bueb und Jürg Jegge am 4. November 2008 um 20.00 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus in Erlenbach zu einer Gesprächsrunde über Disziplin in der Erziehung ein.
Es gibt heute keinen Konsens mehr darüber, wie man Kinder und Jugendliche erzieht. Die Folge davon ist, dass viele Eltern und Erziehende verunsichert sind: Wie und wo sollen Kindern und Jugendlichen Grenzen gesetzt werden? Wie können Eltern ihre Sprösslinge fördern und fordern? Sind klare Regelvorgaben eine Einschränkung der Persönlichkeit ihrer Kinder? Hemmt Strenge die Möglichkeit zur Selbstentfaltung?
Besonders in letzter Zeit wird auch wieder vermehrt in den Medien über Disziplin und Anstand im Elternhaus und in der Schule gesprochen und debattiert. Nach den beiden Impulsreferaten der ausgewiesenen Pädagogen wird über Erziehungskonzepte und die Frage gesprochen, ob und wie in der heutigen Gesellschaft der Erziehungsnotstand eine Tatsache ist.

„Wir brauchen wieder Mut zur Erziehung, Kinder und Jugendliche werden heute nicht mehr aufgezogen, sondern wachsen einfach auf.“
So beginnt die das Buch „Lob der Diziplin – eine Streitschrift“ von Bernhard Bueb. Er drückt damit aus, was in unserer Gesellschaft beobachtet wird: Vielen Kindern und Jugendlichen fehlen klare Wertvorstellungen und Leitlinien. Die Eltern andererseits haben Skrupel, klare Regeln vorzugeben und Grenzen zu ziehen.

Zur Erziehung gehört gemäss Jürg Jegge aber auch die Einsicht, dass jeder Mensch ein Individuum ist mit eigener Persönlichkeit, die es zu respektieren gilt. Generell nicht alle Kinder über einen Leisten geschlagen werden können und zwischen Autorität und Autonomie ein grosses Spannungsverhältnis besteht.

Selbstverständlich besteht für die anwesenden Eltern und Erziehenden die Gelegenheit mit den Referenten ins Gespräch zu kommen oder Fragen zu stellen. Weitere Infos zum Anlass hier

NR Barbara Schmid-Federer leitet Workshop an der Tagung “Meinungsmacherinnen” der Zürcher Frauenzentrale

Am 22. November 2008 organisiert die Zürcher Frauenzentrale eine überparteiliche Frauentagung unter dem Titel “Meinungsmacherinnen” für amtierende und kommende Politikerinnen sowie alle politisch interessierten Frauen an der Universität in Zürich. Barbara Schmid-Federer, Zürcher Nationalrätin der CVP des Bezirks Meilen, leitet dabei einen Workshop zum Thema “Zukunftsweisende Familienpolitik – Politik ohne Scheuklappen für Menschen mit Kindern.
Mehr Infos zur Zürcher Frauenzentrale und Anmeldung zur überparteilichen Tagung erhalten Sie hier.

Die Erziehung im Fokus der SVP

Obwohl das Thema laut Parteiüberzeugung ja Privatsache ist und ausschliesslich eigenverantwortlich – sprich von Erziehenden und Eltern getragen und bestimmt werden sollte – entdeckt die SVP nun das Thema “Erziehung” und bringt damit die Familie ins Rampenlicht ihrer aktuellen Politik.
Man ist versucht zu sagen, endlich interessiert sich die SVP für die Kernzelle unserer Gesellschaft und bietet Möglichkeiten, diese zu unterstützen und zu stärken.
Die Partei des “Volkes” spürt die steigende Unsicherheit gewisser Eltern in erzieherischen Fragen. Aber anstatt die Eltern in ihrer Erziehungsarbeit einerseits zu stärken und andererseits auf die veränderten Familienstrukturen einzugehen, huldigt sie einem Ideal und einer Gesinnung der 50iger und 60iger Jahre, die mit der realen Situation heutiger Familien wenig zu tun hat. Auch wenn die Werte der Familie – Geborgenheit, Sicherheit, Nähe – noch heute unbestritten und zentral sind, so sind Familien heute vielschichtiger denn je. In dieser Situation benötigen Eltern und Erziehende ein Umfeld und eine Umgebung, die sie unterstützen und tragen. Die weder moralisieren noch wegschauen, aber ihnen Perspektiven für das Gelingen geben. Und es braucht Bedingungen und Angebote, die vorallem da sind, den Kindern ihre Zukunft – ungeachtet ihrer Familienstruktur – zu sichern. Selbstverständlich soll in jedem Fall auch an die Eigenverantwortlichkeit der Eltern appelliert werden. Die Eltern jedoch anzuprangern ist meiner Meinung nach der falsche Weg. “Ein grosses Problem ist die Gleichgültigkeit der Eltern” sagt die Expertin in Sachen Erziehung der SVP, Silvia Blocher, in einem Interview der aktuellen Ausgabe von “Fritz&Fränzi”.
Im Rahmen meiner Tätigkeit in der Elternbildung habe ich andere Erfahrungen gemacht: Eltern kümmern sich sehr wohl um ihren Nachwuchs. Viele heutige Eltern bilden sich in ihrer Erziehungsarbeit weiter. Sie lesen Fachliteratur, besuchen Kurse oder niederschwellige Angebote im Bereich der Elternbildung, treffen sich zum Erfahrungsaustauch und speziell auch Väter setzen sich mehr als früher aktiv mit ihren Kindern auseinander.
Es gibt Fachpersonen im Bereich Erziehung die feststellen, dass sich die heutigen Eltern grundsätzlich mehr mit ihren Kindern beschäftigen als frühere Generationen. Ganz einfach darum, weil Eltern sich heute bewusst für Kinder entscheiden, Grossfamilien die Ausnahme sind und somit der Fokus im Durchschnitt meist auf zwei Kindern liegt.
Die Idealvorstellung, dass früher den Kindern in den Familien mehr Aufmerksamkeit und Zeit geschenkt wurde, darf zumindest was Bauernfamilien mit zahlreichen Kindern und anstrengender Arbeit für beide Elternteile auf Feld und Hof angeht, in Frage gestellt werden. Abgesehen von all jenen Müttern, die früher aufgrund des gesellschaftlichen Drucks auf eine Berufstätigkeit verzichteten und frustiert zuhause blieben (wo waren da überhaupt die Väter??).

Erhielten diese Kinder mehr Liebe und Aufmerksamkeit als heute? Wohl kaum. Erziehung beginnt mit Beziehung. Und Beziehung entsteht mit Zuwendung und aktivem Interesse der Eltern an den Kindern. Ich bin der festen Ueberzeugung, dass der überwiegende Teil der heutigen Eltern seine Kinder liebt und sich für sie in einem positiven Sinne engagiert und ihre Erziehungsverantwortung auch wahrnimmt.
Diese Eltern sollen in ihrer Art und Weise, wie sie ihr tägliches Familienleben meistern, weder ständig kritisiert und gehindert noch sich selbst überlassen werden. Wenn wir das Fortbestehen unserer Gesellschaft sichern möchten, müssen wir die Kernzelle unserer Gesellschaft wirksam stärken und begreifen, dass die Familie in einem stetigen Wandel ist, dem wir zu begegnen haben.

Konkret heisst das: Unterstützung der Eltern durch gezielte Elternbildung, die auch etwas kosten darf. Familienergänzende Betreuung und Tagesschulen, konkrete steuerliche Entlastung für Familien, neue juristische Modelle für den Begriff Familie (die vorallem Kinder in Familienformen wie Patchworkfamilien und Alleinerziehende nicht benachteiligen), alternative Arbeitszeitmodelle auch für Kaderpositionen.
siehe dazu
Positionspapier CVP Familienentlastung jetzt!
Vernehmlassungspapier Elternschaftsurlaub
Vernehmlassungspapier Partieller Elternschaftsurlaub

Ein neues Zuhause für tierische Bewohner des Pfannenstils

Am Samstag, 25. Oktober, nach den Herbstferien, bietet sich die Gelegenheit, auch Eltern mit Kindern einmal mehr die Natur auf anschauliche Weise näher zu bringen und ihnen zu zeigen, dass mit ihrer tatkräftigen Unterstützung Fauna und Flora am Pfannenstiel auch weiterhin eine Zukunft haben.
Die Projektkommission Naturnetz Erlenbach – die zum Verein Naturnetz Pfannenstil gehört – und der Natur-und Vogelschutzverein Erlenbach-Herrliberg veranstalten einen Trockenmauerbau im Bergli in Erlenbach. Dabei geht es darum, einen Lebensraum für eine Vielzahl von kleinen Lebewesen zu erhalten. Es ist ein lehrreicher und arbeitsintensiver Tag für Alt und Jung, welcher die ökologische und landschaftliche Bedeutung dieses Baus einer breiten Bevölkerung näher bringen soll.
Ausschreibung für Anmeldung
Info Trockenmauerbau
Nähere Infos und Anmeldung hier