
Meine politische Arbeit
Ich bin politisch aktiv, weil
° Das Mitgestalten an der Zukunft der nächsten Generation spannend ist
° Junge Familien eine Stimme brauchen
° persönliches Engagement für die Gemeinschaft wichtig und tragend ist
° meine Heimat mir am Herzen liegt
In der CVP fühle ich mich politisch zuhause, weil
° sie die Familie als Kernzelle unserer Gesellschaft stärkt
° sie die Freiheit und Eigenverantwortung eines jeden anerkennt und unterstützt
° sie sich für ein leistungsstarkes Bildungssystem einsetzt
° sie für eine offene und selbstbewusste Schweiz wirbt
Als gebürtige Männedörflerin bin ich mit dem See verwurzelt. Ich bin in einer politisch aktiven Familie aufgewachsen und kenne daher die Feinheiten und Unterschiede der einzelnen Gemeinden im Bezirk Meilen recht genau. Ich erachte den anhaltenden Bauboom und die damit steigenden Immobilienpreise für unsere Region als eine der grössten Herausforderungen, der es in unserer Region politisch zu begegnen gilt. Alteingesessene mittelständische Familien aber auch ältere Menschen können es sich nicht mehr leisten, hier zu wohnen. Wir sind daran, die tragenden Säulen unserer Dorfgemeinschaften zu verlieren. Als Gemeinderätin in Erlenbach unterstütze ich die Bestrebungen, für eine nachhaltige soziale Durchmischung der Seegemeinden zu sorgen.
Grundsätzlich bin ich überzeugt, dass schlussendlich alle wesentlichen politischen Themen, sei es Sozial-, Familien-, Bildungs- oder Fiskalpolitik aufgrund unserer demographischen Veränderung in Zukunft wenn immer gesamtheitlich betrachtet und angegangen werden müssen. Ich finde, wir müssen endlich die Potentiale einer Generationenpolitik erkennen, um den Herausforderungen unserer Zukunft und noch mehr derjenigen unserer Kindern zu begegnen.
Aufgrund meiner Lebenssituation und Biographie interessiere und engagiere ich mich schwergewichtig für die Themenbereiche Familie und Bildung.
Eine nachhaltige, moderne Familienpolitik ist mir wichtig.
Familien sollen gefördert und entlastet werden, sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Der Kanton Zürich ist noch immer zu wenig kinderfreundlich. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nach wie vor schwierig. Viele Paare verzichten auf Kinder aufgrund einer möglichen Armutsfalle oder weil sie keine Möglichkeit sehen, Familie und Beruf zu verbinden. Kinder sind aber die Zukunft unserer Gesellschaft. Die Leistungen von Familien – in ihren verschiedensten Formen – müssen wieder anerkennt werden. Wer Erziehungsverantwortung übernimmt, muss finanziell entlastet werden.
Konkret heisst das für mich:
° Steuerliche Entlastung von Erziehenden
° Gezielte ausreichende Unterstützung für Familien in Not
° Familienergänzende Kinderbetreuung
° Vereinbarkeit von Berufsarbeit und Erziehungsverantwortung (Teilzeitarbeit auch für Väter)
° Berufliche Wiedereingliederung und Weiterbildung
Im Bezug auf eine umfassende Generationenpolitik gehört dabei für mich auch dazu, dass ich mich für die generationenübergreifenden Netzwerke der ehrenamtlichen Kinderbetreuung und die Förderung der freiwilligen Sozialarbeit einsetze.
Wir brauchen eine starke Volksschule
Der Frust und der Ärger bei Lehrpersonen sind nach den vielen Reformen an der Volksschule gross. Wir müssen die Kinder und ihre Bedürfnisse wieder ins Zentrum stellen. Weniger Bürokratie an den Schulen und mehr Bildung für unsere Kinder. Der Lehrerberuf soll aufgewertet werden.
Konkret heisst das für mich:
° keine finanziellen Einsparungen bei dem Teil der Bildung, der direkt den Kindern zufällt
° Die Teilrevision des Lohnsystems der Lehrpersonen muss dringend umgesetzt werden
° weniger Vorgaben der Bildungsdirektion zugunsten mehr Eigenverantwortung der Schulen
° Die angehenden Lehrpersonen müssen mehr Praxis im Schulalltag haben und weniger Fachwissen pauken
Im Bezug auf eine umfassende Generationenpolitik heisst das für mich, dass das Konzept der Senioren zur Unterstützung der Lehrpersonen in den Schulklassen ausgeweitet wird. Für Lehrpersonen und Schüler ist der Erfahrungsschatz und die Anwesenheit einer älteren Person ein riesiger Gewinn. Senioren können ihr Wissen weitergeben. Sie werden wertgeschätzt, unterstützen Lehrpersonen und nehmen am Leben der nächsten Generation aktiv teil.

