Nicole Lauener (CVP)</a>

Mein Weblog

Die Diskussion begann gleich, als meine erste Homepage online ging: Ja, dürfen Politiker denn so schreiben? Flapsig? Manchmal gar ironisch?

Ganz klar: Sie dürfen. Ich jedenfalls werde das hier im halb-privaten Blog auch weiterhin tun. Mögen sich Spießer, Gouvernanten und bestimmte Puristen doch auf den Kopf stellen!

10. Juli 2010 Forsthütte Männedorf: Veranstaltung der CVP Bezirk Meilen zum Thema Preisgünstiger Wohnungsbau und generationenfreundliches Wohnen

16. Juni 2010 | Hinterlasse einen Kommentar


Es ist schon seit längerer Zeit eine Tatsache, dass das Bedürfnis nach zahlbarem Wohnraum für mittelständische Familien und altersdurchmischtes Wohnen gerade auch die Politik in den Gemeinden am See vor grosse Herausforderungen stellt. Die CVP des Bezirks Meilen organisiert dazu am 10. Juli eine Veranstaltung und informiert über preisgünstigen Wohnungsbau sowie generationenfreundliches Wohnen. Die Ausführungen der eingeladenen Referenten Stephan Schwitter (Schweiz. Verband für Wohnungswesen SVW) und Werner Thoma (Bauökonom AEC und ehemaliger Präsident Genossenschaft “Uf Dorf” in Männedorf) richten sich einerseits an alle CVP-Mitglieder und SympathisantInnen, aber auch überhaupt am Thema interessierte Bürgerinnen und Bürger. Die Referate finden im Rahmen eines CVP-Treffens des Bezirks statt. Am Vormittag ist ein Erfahrungsaustausch mit Fachinput “Medienarbeit” durch Philipp Kutter (Stadtpräsident Wädenswil und CVP-Fraktionspräsident des Zürcher Kantonsrats) für CVP-Behördenmitglieder des Bezirks Meilen geplant. Im Anschluss an die erwähnten Referate über Wohnungsbau lädt die CVP Bezirk Meilen zum gemütlichen Beisammensein mit Kind und Kegel mit Grillieren am Feuer und Überraschungen für die ganze Familie ein.
Hier die Einladung zum Anlass und der Anfahrtsplan
Begegnungstag2010
PlanAnfahrtsweg

14. November 2009: Kletterspass für Familien in der Sporthalle Allmendli in Erlenbach

30. Oktober 2009 | Ein Kommentar

IMG_0055Im Rahmen des kantonalen Aktionstages “Familie” organisiert die CVP im Bezirk Meilen am 14. November 2009 von 14.30 bis 17.00 Uhr einen Kletternachmittag für Eltern mit ihren Kindern ab 5 Jahren in der Sporthalle Allmendli in Erlenbach. Für die jüngeren Besucher steht ein Erlebnisparcours bereit, der örtliche Familienclub informiert über Angebote und Veranstaltungen für Familien. Kletterbegeisterte Eltern müssen für einmal mit ihren Kindern nicht ins Milandia nach Greifensee oder ins Gaswerk Schlieren fahren, sondern können ganz in der Nähe an der Kletterwand üben. Das Abseilen erfolgt unter fachkompetenter J&S-Leitung und ist unentgeltlich.

Hier der Flyer mit weiteren Infos zum Anlass:
AktionstagFlyer09

Pfannenstiel-Tagung 2009 der CVP Bezirk Meilen vom 24.Oktober 2009: Dem Megatrend “Female Shift” auf der Spur

5. Oktober 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

iStock_000004791880XSmallUnsere Gesellschaft in Bewegung: Wird die Zukunft weiblicher?
Die öffentliche Pfannenstiel-Tagung vom 24. Oktober 2009 der CVP Bezirk Meilen diskutiert von 10.00 bis 12.00 Uhr mit interessanten Podiumsgästen über den markant wachsenden Einfluss von Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft, in Politik , Wissenschaft und Kultur.

Ausgangslage für diese Veranstaltung sind die durch verschiedene Thinktanks und Trendforscher herausgegebenen 10 Megatrends der Zukunft. Dabei ist „Female Shift“ einer dieser Trends.
Noch die hatten wir eine Situation wie heute: Keine Generation von Frauen war bisher so hoch qualifiziert, engagiert und ambitioniert. Konsequent erobern Frauen nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern sämtliche gesellschaftliche Spitzenpositionen. Höhere Bildung und verbesserte berufliche Möglichkeiten für Frauen haben enorme Folgen:
Frauen werden nicht nur ökonomisch unabhänger und damit auch als Konsumentinnen immer wichtiger. Vor allem aber verlieren klassische, geschlechtsspezifische Rollenmuster an Attraktivität und Bedeutung. Dies wiederum führt dazu, dass sich auch das Rollenverhalten der Männer nachhaltig verändern wird. Inzwischen ist der Trend zum „neuen“ Mann ebenso eine zentrale Folge dieser „Feminisierung“ der Gesellschaft. Beides wird in Zukunft Gesellschaften, Märkte und Unternehmen entscheidend prägen.

Die Podiumsgäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gehen den Spuren des Megatrends nach und berichten von ihren Erfahrungen und Überlegungen für die Zukunft:
Nadja Lang, Leiterin Marketing- und Key Account Management sowie stv. Geschäftsführerin bei der Max Havelaar Stiftung Schweiz in Zürich und Basel
Dr. Michèle Etienne, Unternehmerin und Gründerin von GetDiversity (Netzwerk für die Vermittlung von weiblichen Aufsichtsräten für Organsiationen und Unternehmungen)
NR Barbara Schmid-Federer, Mitglied des Präsidiums der CVP Schweiz und GL TopPharm Apotheke Paradeplatz
Prof. Dr. Beat Fux, soziologisches Institut Universität Zürich, Autor div. Publikationen im Bereich Familienstrukturen
Ort: Restaurant Wildenmann, Männedorf
Zeit: 10.00 bis 12.00 Uhr mit anschliessendem Apéro
Der Anlass ist öffentlich und unentgeltlich

Hier ein paar interessante Links zum Thema Megatrends der Zukunft:
Zukunftsinstitut.de
Matthias Horx, Zukunftsforscher
Monique Siegel, Wirtschaftsethikerin

Und hier die 10 Megatrends:
10 MegaTrends 2007
Flyer zum Runterladen und Weitermailen:
PfannenstielFlyer09

Die CVP regt eine Prüfung der bereits bestehenden Möglichkeiten zur Verminderung der Jugendgewalt im Bezirk Meilen an

8. Juli 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

istock_000008885967xsmallAufgrund der brutalen gewalttätigen Übergriffen der in München verhafteten Jugendlichen aus der Berufswahlschule in Küsnacht (WBK) hat der Ausschuss der CVP im Bezirk Meilen entschieden, sich darüber zu äussern, welche Überlegungen und Vorstösse in unserer Region nötig sind, um Vorfällen dieser Art in Zukunft entgegenzutreten. Grundsätzlich ist die Partei der Ansicht, dass die Erziehungsverantwortung in erster Linie bei den Eltern liegt und diese angehalten werden müssen, ihren Pflichten auch nachzukommen. Es kann nicht sein, dass diese Aufgaben immer mehr an Lehrpersonen der jeweiligen Schulen bzw. Lehrbetriebe delegiert werden.
Allerdings sind wir als Gesellschaft weiterhin auch aufgerufen, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine gute Erziehung unserer Kinder ermöglichen. Die Partei möchte in ihren Bestrebungen nicht nur eine Stossrichtung vorgeben, sondern erwartet eine angemessene und umfassende Prüfung von bereits bestehenden Möglichkeiten, aber auch künftigen Massnahmen, welche alle drei Bereiche, nämlich Prävention, Beratung und Repression umfassen. Für die detaillierte Ausarbeitung stellen sich für die CVP aktuell folgende Fragen und Aspekte:

Können die verschiedenen Anlaufstellen im Bezirk Meilen die Nähe zu Eltern und Jugendlichen noch verstärken?
Das Jugendsekretariat als eine der Anlaufstellen im Bezirk Meilen sollte prüfen, ob eine Hilfestellung für Eltern, die in Notsitationen sind, auch ausserhalb der Bürozeiten möglich ist. Eine sofortige Variante bei Anrufen ausserhalb der Bürozeiten wäre zum Beispiel eine direkte Weiterleitung zum kantonalen Elternnotruf, der 24 Stunden für die Kantone Zürich, Aargau und Zug Eltern in Erziehungsfragen berät. Je nach Bedürfnis könnte diese privat geführte Organisation in einer weiteren Phase mit finanziellen Beiträgen der Gemeinden aus unserem Bezirk aufgestockt werden. So wäre ein separater Pikettdienst, bzw. SOS-Telefon im Bezirk Meilen nicht nötig. Der kantonale Elternnotruf verzeichnet übrigens in den letzten Jahren eine steigende Anzahl anrufender Eltern von Jugendlichen (50% der gesamten Anrufe). Dass Eltern mit heranwachsenden Jugendlichen in ihrer Erziehungsaufgabe auch überfordert sein können, ist weder eine Seltenheit noch beschämend für die Eltern. Die betreffenden Eltern müssen jedoch die Möglichkeit haben, sich in schwierigen Situationen jederzeit auch unmittelbar Hilfe zu holen, die sie in ihrer Erziehungsarbeit stärkt. Eltern benötigen nicht nur während den Bürozeiten ein persönliches Gespräch und Hilfe, sondern eben vor allem dann, wenn sie akut in Schwierigkeiten sind.

Ist ein transparenter Informationsfluss zwischen Vormundschaftsbehörde und Jugendanwaltschaft vorhanden?
Voraussetzung für einen transparenten Informationsfluss wäre es, dass die Jugendanwaltschaft die jeweilige Vormundschaftsbehörden in den Gemeinden über alle laufenden Strafverfahren umgehend informiert. So könnte die Zusammenarbeit gestärkt und geklärt werden, welche Behörde allfällige erzieherische Massnahmen ergreifen müsste. Zudem wird angeregt, Lehrpersonen oder Lehrmeister bei ihren regelmässigen Weiterbildungen auf die genauen juristischen Abläufe und Möglichkeiten bei gewalttätigen Vorkommnissen ihrer Schüler oder Lehrlinge aufmerksam zu machen. Denn nur wenn eine Gefährdungsmeldung durch Lehrpersonen und Lehrmeister bei der Vormundschaftsbehörde eingeht, wird diese über ein mögliches Gefährdungspotential eines Schülers informiert und kann nötige Massnahmen anordnen. Eltern von minderjährigen Jugendlichen, gegen welche erzieherische Massnahmen angeordnet wurden, müssen konsequent von den Behörden zur Mitarbeit und Erziehungsberatung verpflichtet werden, auch dann, wenn sich Eltern unkooperativ oder gar renitent zeigen. Erziehung ist dann keine Privatsache mehr, wenn die Öffentlichkeit von Kindern und Jugendlichen bedroht und bedrängt wird, die ihre Grenzen und die Regeln des Zusammenlebens nicht mehr kennen.”

Ein von den Eltern unterzeichnetes Formular gibt Auskunft über Massnahmen und laufende Strafverfahren
Zusammen mit den Eltern füllen Schülerinnen und Schüler vor dem Eintritt in die Oberstufe ein Formular aus, das Lehrpersonen über mögliche Massnahmen oder Strafverfahren informiert, bzw. bestätigt, dass nichts dergleichen vorliegt. Eltern und SchülerInnen werden angehalten, nach Abgeben des Formulars die Lehrpersonen über mögliche Veränderungen zu informieren. Lehrpersonen sind so wenigstens von eigenen Nachforschungen und Anfragen entlastet und können in heiklen Situationen aufgrund der vorhandenen Informationen auch angemessen reagieren. Diese Regel könnte auch in einer Hausordnung der betreffenden Schule nochmals klar formuliert werden. Es ist weiter zu prüfen, ob eine gesetzliche Grundlage geschaffen werden muss, damit diese Regelung im Schulrecht oder in der Schulverordnung aufgeführt wird und Zuwiderhandlungen auch dementsprechend geahndet werden können. Formulare dieser Art kennen übrigens bereits Einbürgerungsbehörden diverser Gemeinden, die dieses unterzeichnete Formular von einbürgerungswilligen Personen verlangen.

Anfallende Kosten von arrestierten Jugendlichen werden den Eltern in Rechnung gestellt
Von der Kantons- oder Gemeindepolizei aufgeriffene Jugendliche sollen vermehrt auf dem Polizeiposten durch die Eltern abgeholt werden. Die anfallenden Kosten (bspw. Bluttest von rund CHF 500.–) werden den Eltern direkt Rechnung gestellt. Allenfalls wäre auch ein Bussgeld an die Eltern zu prüfen. Dies bedarf jedoch einer Gesetzesänderung und müsste durch das Kantonsparlament angeregt werden.

Wie fördern wir mehr Solarstrom am Zürichsee?

22. Mai 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

istock_000003020550small1Die Zürichsee-Solarstrom AG, die Erlenbacher Gemeindewerke sowie die FDP und die CVP des Bezirks Meilen laden am 3. Juni 2009 um 19.30 Uhr im Erlenbacherhof zum öffentlichen Informationsabend über Solarenergie ein.
Neben der Energieeffizienz braucht es auch die Förderung von erneuerbaren Energien. Im Bezirk Meilen sind bereits über 60 Solarstromanlagen in Betrieb. Am Informationsabend sprechen die Küsnachter Solarstrom-Anlagebesitzer Margret Meier-Hansemann und Martin Ammann. Ergänzend dazu spricht David Stickelberger, Geschäftsleiter Swissolar zur Solarenergie Schweiz, über Technik, Verbreitung und politische Rahmenbedinungen.
Auch Mieter oder Hausbesitzer ohne geeignete Dächer können aktiv Solarstrom unterstützen, zum Beispiel mit der Zürichsee-Solarstrom AG. Diese wurde von vielen engagierten Fachleuten nach zweijähriger Vorbereitungsarbeit gegründet. Fernziel ist eine Vervielfachung der Solarstromanlagen. Für drei grosse Solarstromanlagen-Projekte sind heute die Swissgrid-Bewilligungen eingetroffen. Jetzt werden Investoren gesucht, die sich gerne beteiligen wollen. Informieren Sie sich über die nachhaltige und attraktive Investition von Thomas Nordmann, VR-Mitglied der Zürichsee-Solarstrom AG. Durch den Abend führt Gemeinderat Urs Berli aus Erlenbach.
Hier die Einladung im PDF-Format:
erlenbach-030609doc1

Der Bezirk lanciert die Gönnergruppe Pfannenstiel

23. Januar 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

DWI20071013_04Wir möchten unseren politischen Einfluss in den Behörden der Gemeinden am rechten Zürichseeufer weiter stärken und mit unseren Werten als Zentrumspartei auch in Zukunft sichtbar sein. Der Vorstand des Bezirks Meilen hat darum mit der Gönnergruppe Pfannenstiel eine Plattform geschaffen, damit der CVP zugewandte Kreise auch für eine wirksame finanzielle Unterstützung sorgen können.
Mit der Wahl von Barbara Schmid-Federer in den Nationalrat hat die CVP im Bezirk Meilen gezeigt, dass sie ihr Wählerpotential in den letzten Jahren stetig vergrössert hat. Insbesondere die klare Positionierung der CVP als Zentrums- und Familienpartei spricht vermehrt junge, vielseitig engagierte Familien an, die an lösungsorientierten Ansätzen für ihre Zukunft interessiert sind. Damit wir unseren politischen Einfluss auch weiterhin stärken können sind wir auf zusätzliche finanzielle Mittel angewiesen. Der erste Anlass für interessierte Gönner steht ebenfalls schon fest: Am 13. Juni 2009 steht ein Treffen für einen direkten und persönlichen Meinungsaustausch in unkompliziertem Rahmen mit dem Parteipräsidenten der CVP Schweiz, NR Christophe Darbellay, auf dem Programm.

CVP und FDP im Bezirk Meilen gemeinsam für “HarmoS”

2. November 2008 | Ein Kommentar

Am 30. November entscheidet das Zürcher Stimmvolk über den Beitritt des Kt. Zürich zum interkantonalen „HarmoS“-Konkordat der kantonalen Bildungsdirektionen. Im Kt. Zürich wird sich nach einem positiven Entscheid nicht viel ändern, denn die wesentlichen Punkte von „HarmoS“ sind in unserem Kanton bereits mit dem neuen Zürcher Volksschulgesetz eingeführt worden. Es geht aber darum, dass der Kanton Zürich eine wichtiges Signal für andere Kantone setzt.
Bildungsrat Peter Fuchs (FDP) und Nationalrätin Barbara Schmid-Federer (CVP): Gemeinsam für "HarmoS"

CVP- und FDP-Mitglieder des Bezirks Meilen gemeinsam am "HarmoS"-StandEs war wirklich lässig, dass dem ursprünglichen Ruf der Frauen beider Kantonalparteien für eine gemeinsame Standaktion in unserem Bezirk durch die Zusammenarbeit beider Bezirksparteien auch viele Mitglieder aus den verschiedenen Ortssektionen gefolgt sind.
Ziel war es, die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die wesentlichen Punkte der „HarmoS“-Vorlage zu informieren und dafür zu sensiblisieren, dass insbesondere künftig einheitliche Bildungs- und Qualitätsstandards in der Schweiz für die Zukunft unserer Kinder in unserer globalisierten Gesellschaft unabdingbar sind. Neben Vertretern aus der Schulpflege Meilen, Zumikon und Stäfa gab es auch die Gelegenheit mit dem Bildungsrat der FDP Bezirk Meilen, Peter Fuchs oder Barbara Schmid-Federer, Nationalrätin CVP aus Männedorf ins Gespräch zu kommen. Während trotz unwirtlicher Temperaturen der heisse Orangenpunsch weniger Anklang fand, freuten sich die Passanten über die abgegebenen „HarmoS“-Äpfel und den Infoflyer. Das Echo – gerade bei jungen Familien mit Kindern – war mehrheitlich positiv. Wir hoffen daher um so mehr auf ein klares „Ja“ zu dieser wichtigen Bildungsvorlage am 30. November 2008. Weitere Informationen zu „HarmoS“ und dem überparteilichen Komitee für einen Beitrit zum HarmoS-Konkordat gibt’s hier.