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Keine Regel ohne Ausnahme – auch am Schülerturnier!


Für fussballbegeisterte Schülerinnen und Schüler gibt es in Erlenbach zwei wichtige Termine im Jahreskalender: Das Schülerturnier des FC Küsnacht im Juni auf der Anlage des Heslibach in Küsnacht und das Schülerturnier des FC Herrliberg in der Sporthalle Langacker in Herrliberg. Jedes Jahr messen sich die Mannschaften aus den Schulen Herrliberg, Erlenbach und Küsnacht. Es geht um Ruhm und Ehre – und natürlich um jede Menge Spass für die jungen Kicker, die jeweils von einem ganzen Tross von Eltern und Geschwistern begleitet werden. Mit grossem Aufwand, insbesondere auch von Seiten der Fussballvereine, werden hier an der Basis Kinder für Sport und Mannschaftsgeist gefördert und angeregt. Das verdient Lob und Anerkennung gegenüber denjenigen Personen, die dies seit langen Jahren immer wieder mit grossem Aufwand und in freiwilliger Arbeit möglich machen.

Selbstverständlich braucht es auch für Schülerturniere ein Turnier-Reglement und die Ausschreibungen beinhalten insbesondere Vorschriften über die Zusammensetzung der Mannschaften. Leider benachteiligt das Ausschreibungsreglement des FC Herrliberg Schulklassen, die über weniger fussballbegeisterte Kinder verfügen als zur Anmeldung effektiv nötig sind. Auch dieses Jahr können Kinder – Erstklässler- nicht mitspielen, weil sich zu wenig “Gschpänlis” einer Klasse angemeldet haben, um gemeinsam eine Mannschaft – bestehend aus 5 Feldspielern + 1 Torhüter – zu bilden.

Diese Erstklässler werden vom Turnier ausgeschlossen, obwohl Lehrpersonen und Eltern im Vorfeld versuchten, durch die Verbindung von zwei ersten Klassen eine vollständige Mannschaft zu bilden. Was zumindest in einem Fall problemlos machbar gewesen wäre. Aber die Anfrage an das zuständige OK, hier aufgrund der Faktenlage eine Ausnahmeregelung zu treffen, wurde negativ beantwortet. Die strikte Einhaltung des Reglements hatte mehr Gewicht, als ABC-Schützen zu ihrem ersten Schülerfussballturnier zuzulassen. Es ist nachvollziehbar, dass ein Mix von Schulklassen bei einem Fussballturnier dazu führen kann, dass explizit eine Siegermannschaft zusammengestellt wird. Daher macht das Reglement grundsätzlich auch Sinn. Allerdings haben die Erstklässler als Jüngste des Turniers wohl keine Aussicht auf den Turniersieg.

Die ausgeschlossenen Erstklässler erhalten nun jedoch nicht einmal die Möglichkeit, die positiven Seiten von Spass und Mannschaftsgeist zu erleben und werden auf ein nächstes Jahr vertröstet, in der Hoffnung, dass es dann mit der Anzahl der fussballspielenden Kinder in der Klasse reicht. Ich finde, das ist schade und setzt ein total falsches Zeichen gegenüber sportbegeisterten Kindern. Das Argument – da müssen alle Kinder durch und spätestens in der Mittelstufe klappt’s dann – ist für mich nicht nachvollziehbar. Manchmal benötigt eine Vorschrift auch eine Neubeurteilung. Denn wie das Sprichwort so schön heisst “Keine Regel ohne Ausnahme!”.

Schluss mit Streubomben!

Der Bundesrat hat im 2008 zusammen mit 108 Staaten ein Abkommen verabschiedet, das die Verwendung, Entwicklung und Produktion von Streubombenmunition verbieten soll. Inzwischen haben 57 Staaten die Vereinbarung auch ratifiziert, der Bundesrat beantragt nun das Parlament, dieses internationale Abkommen ebenfalls verbindlich zu unterzeichnen.
Ehrlich gesagt, ich bin erstaunt und überrascht, dass die Schweiz bisher die Ächtung dieser Geschosse nur moralisch anführte, aber klare Bekenntnisse – wie eben eine Ratifizierung eines internationalen Abkommens – fehlten. Umso mehr bin ich zufrieden, dass ein Verbot nun unmittelbar bevorsteht. Der Bundesrat hat zudem das Übereinkommen noch erweitert und möchte auch die Finanzierung solcher Waffen endlich verbieten, denn Schweizer Grossbanken erwarben in den letzten Jahren Aktien und Obligationen im zweistelligen Millionenbereich der Streubomben-Industrie. Auch mit dieser Absicht steht die Schweiz nicht alleine da: Europäische Länder wie Luxemburg, Belgien oder Irland haben ein ausdrückliches Finanzierungsverbot bereits in ihre Abkommen aufgenommen.

Nun regt sich auf der Zielgeraden aber doch tatsächlich Widerstand aus sicherheitspolitischen und rechtsbürgerlichen Kreisen: Man müsse die Sicherheitsinteressen der Schweiz berücksichtigen und damit die Bedürfnisse der Artillerie, und: Die Vernichtung der noch vorhandenen Streumunition in der Schweiz – welche bei der Ratifizierung eine Pflicht wäre – ist mit 25 – 30 Mio. CHF sehr hoch, andere intelligente Munition als Ersatz wäre ausserordentlich teuer.

Es soll also einmal mehr bei Lippenbekenntnissen und moralischer Verurteilung dieser Waffen bleiben – man will sich auch weiterhin ein Hintertürchen offen lassen und argumentiert mit Beträgen, bei denen bei anderen Anträgen nicht einmal mit der Wimper gezuckt wird. Das ist zynisch und skandalös.

Streubomben verursachen weltweit viel Leid – gerade auch unter Familien und Kindern. Menschenrechtsorganisationen weisen seit Jahren auf die Gefährlichkeit der Waffe gerade für die Zivilgesellschaft hin. Einmal mehr beginnt für mich eben die Unterstützung und humanitären Hilfe der Entwicklungs- und Kriegsländer bei uns zuhause, indem wir endlich ein klares sichtbares Bekenntnis abgeben und wirksam dazu beitragen, dass diese heimtückischen Waffen – die unendlich viele Zivilopfer fordern – endlich verboten werden.

überparteiliche Standaktion vom 7. Mai 2011: “Nein” zur Mundartinitiative vom 15. Mai 2011


Ein breit abgestütztes überparteiliches Komitee setzt sich im Kanton Zürich gegen die am 15. Mai 2011 zur Abstimmung gelangende „Mundartinitiative“ ein. Die Befürworter der Vorlage wollen während den ersten beiden Kindergartenjahren ausschliesslich Mundart als Unterrichtssprache zulassen. Das Komitee jedoch meint, Kindergartenkinder sollen auch weiterhin Mundart UND Hochdeutsch im Kindergarten sprechen dürfen – wie dies bis anhin im kantonalen Lehrplan vorgesehen ist. Dafür setzen sich im Bezirk Meilen unter anderem Schulpflegemitglieder sowie Vertreter aus den Parteien FDP, CVP und glp ein und informieren gemeinsam an der Standaktion vom 7. Mai 2011 in Meilen die Bevölkerung über ihre Argumente.
Mehr zum überparteilichen Komitee unter: www.maul-korb.ch

s’Oschterhäsli gumpt auch ohne Mundartinitiative

Im Kindergarten soll weiterhin das kulturelle Erbe der Mundart gepflegt und gleichzeitig die Verständigung in der Standardsprache geübt werden dürfen. Die Initiative “ja zur Mundart” will jedoch während den ersten zwei Kindergartenjahren die Kinder ausschliesslich auf Mundart unterrichten. Ich finde, dass dies faktisch einem Lernverbot für Kinder gleichkommt und zudem eine wichtige Voraussetzung für die Integration und Förderung fremdsprachiger Kinder – nämlich das Erlernen der Standartsprache behindert.

Seit diesem Schuljahr kann laut Lehrplan des Bildungsrates immer noch während rund zwei Dritteln des Kindergarten-Unterrichts die Mundart als Unterrichtssprache verwendet werden. Es bleibt meiner Meinung nach noch genügend Raum und Zeit für all die Versli und Sprüchli, die unsere Sprache ausmachen, welche Heimat und Identität vermitteln. Ich habe bis jetzt bei meinen beiden Jungs – der Jüngere wird im Sommer den Schritt in die Schule machen – keine Verarmung der Mundartsprache nach dem Kindergartenbesuch festgestellt. Im Gegenteil: sie sind stolz, dass sie sich mit den Kindern unserer deutschen Freunde und Bekannten problemlos unterhalten können. Sie haben festgestellt, dass das Erlernen einer Fremdsprache bereits in ihrem Alter im Alltag nur positive Aspekte hat und ihr Selbstwert gestärkt wird. Der Übertritt in die Primarschule wird erleichtert, weil neben all dem Neuen wenigstens die Unterrichtssprache bekannt ist.

Die Forderung der Initianten geht zu weit und ist für mich ein pädagogischer Schritt in die Vergangenheit. Der Regierungs- und Kantonsrat lehnen die Initiative, welche am 15. Mai 2011 zur Abstimmung gelangt, denn auch deutlich ab.

Im übrigen ist es doch so, dass primär wir Eltern aufgefordert sind, unsere sprachlichen Traditionen mit unseren Kindern zu pflegen, zu erhalten und zu erweitern. Und zwar unabhängig davon, wieviel Mundart im Kindergarten und auch später in der Schule gesprochen wird.

Der orange Velotatzelwurm war in den unteren Seegemeinden unterwegs



Wenn Engel reisen lacht der Himmel – dieses Sprichwort hat die CVP-Kandidaten des Bezirks Meilen für die Kantonsratswahlen 2011 auf ihrer ersten Velotour durch die unteren Seegemeinden am 12. März 2011 begleitet. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Rückenwind ging’s von Zumikon über Zollikon nach Erlenbach. Der orange Velotatzelwurm fiel auf und mancher Autofahrer hat uns auf unserem Weg durch die Gemeinden erstaunt und gut gelaunt den Vortritt gewährt. Vor Ort positionierten derweil die Ortsektionen bereits ihre Tische und auf den Plakaständern lachten die Kandidierenden aus den jeweiligen Gemeinden den Passanten entgegen. Ein besonderer Eyecatcher war auch der Ape – das italienische Dreiradauto mit integrierter Küche. Allerdings waren die Temperaturen so angenehm, dass die Kürbissuppe eher weniger nachgefragt wurde. die abgegebenen Einkaufsjetons und Rösli allerdings stiessen auf Sympathie – wie auch die einzigartigen CVP-Schoggiküchlein. Die persönlichen Gespräche mit bekannten und unbekannten Passanten zeigte, dass unsere Kandidierenden und die CVP am See, insbesondere mit ihrem Fokus auf mittelständische Familien, auf guten Zuspruch stösst. Damit es nicht bei mündlichen Zusagen bleibt, heisst das klar: umgehend Liste 5 einwerfen und liberal-sozial wählen!

Die “Familien”-Initiative der SVP ist nicht familienfreundlich sondern eine Mogelpackung

Es tönt verheissungsvoll und verlockend: Ein steuerlicher Freibetrag soll im Giesskannenprinzip über alle Familien in der Schweiz ausgeschüttet werden. Stutzig machen müsste einem jedoch, dass es von derjenigen politischen Seite kommt, die für wenig Staat einsteht, die Familie als Privatsache sieht und die Schweiz am liebsten in einen Nachtwächterstaat umwandeln würde.

Die aktuelle Unterschriftensammlung der SVP, welche salbungsvoll als “Familien-Initiative” daherkommt und auf den ersten Blick so sympathisch ist, dass sogar politisch Interessierte aus dem anderen Lager stutzig werden, ist eine ausgekochte Mogelpackung. Denn sie will in erster Linie das traditionelle Familienmodell steuerlich zementieren. Auf der Strecke bleiben all jene, die sich – oft aus wirtschaftlichen Gründen – für ein anderes Modell entscheiden und nicht als “Einernäher”-Familie leben.

Um was geht es: Das eidgenössische Parlament hat letztes Jahr endlich eine Gesetzesvorlage verabschiedet, um die Steuerungleichheit bei erwerbstätigen Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen, zu bereinigen. Dabei ist vorgesehen, dass erwerbstätige Eltern, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen einen Freibetrag für die Fremdbetreuung, erhalten. Denn Eltern, die beide erwerbstätig sind und ihre Kinder fremdbetreuen lassen haben, haben bei gleichem Lohn wie eine “Einernährer”-Familie am Ende des Monats deutlich weniger auf dem Konto: Die Kosten für die Fremdbetreuung frisst den Mehrbetrag bei zwei Erwerbstätigen weg, mit den höheren Lohneinnahmen fallen Doppelverdienereltern in eine höhere Steuerstufe. Das ist eine Bevormundung der Eltern, denn sie schränkt die Wahlfreiheit, welches Familienmodell gelebt werden soll, massiv ein.

Defakto ist das Problem in erster Linie ein steuerpolitisches und erst in zweiter Linie ein familienpolitisches Thema. Die Abzüge dienen nicht der Subventionierung der Fremdbetreuung sondern sind der Ausgleich für die höheren Steuern. Mit dem Argument, die traditionellen Familien würden benachteiligt, pocht nun die SVP darauf, dass auch “Einernährer”-Familien einen Freibetrag erhalten sollen. Dabei macht die SVP Familienpolitik in ihrem ewiggestrigen Sinne und will primär das traditionell gefestigte Familienmodell sichern und ihr Familienbild allen aufdrücken. Denn wer die Rechnung macht, dem bleibt dann schnell einmal der Entscheid, dass Frau oder Mann zuhause bleiben und nur einer arbeiten geht. Und weil die Frauen heute immer noch rund 15% Prozent weniger verdienen und Kaderpositionen mit Teilzeitpensum in der Schweiz mit der Lupe zu suchen sind, ist das dann meist die Frau, die zuhause bleibt – ganz nach dem Wunsch der SVP.

Zudem: der Freibetrag in der Unterschriftensammlung der nun allen Familien zugute kommen soll, wurde soweit heruntergesetzt, dass er steuerpolitisch keinen substantiellen Fortschritt für die finanzielle Ungleichheit der erwerbstätigen Familien bringt. Real würde der Staat die traditionellen Familien mit einem solchen Freibetrag sogar besser stellen. Bei einer Abstimmung und Annahme der Initiative entstünden der Schweiz massive zusätzliche Kosten. Da stellt sich die Frage, ob der Stimmbürger diesem Vorschlag dann wirklich zustimmen würde. Allerdings funktionieren wir Menschen leider nach dem Prinzip, wenn wir was kriegen können, dann nehmen wir es. Dass dabei der Staat wir alle sind, spielt offenbar erst in zweiter Linie eine Rolle. Sogar der SVP, wenn sie damit ihre familienpolitische Gesinnung durchdrücken kann.

Pfannenstiel-Tagung vom 29. Januar 2011: Preisgünstiger Wohnungsbau und generationenfreundliches Wohnen: Sicherung des Mittelstands oder subventionierte Wohnungen für eine Minderheit?

Die CVP des Bezirk Meilen lädt am 29. Januar 2011 von 10.00 bis 11.30 Uhr alle interessierten Personen zur diesjährigen Pfannenstiel-Tagung ein. Die Veranstaltung ist öffentlich und unentgeltlich. Im Anschluss daran wird ein Apéro serviert.

Es geht um preisgünstigen, generationenfreundlichen und subventionierten Wohnungsbau. Das Thema ist an der Goldküste besonders brisant, Jugendliche und junge Familien ziehen weg, weil sie keine kostengünstige Wohnung finden, obwohl sie zum Teil hier aufgewachsen sind und ihre Ausbildung abgeschlossen haben.
Stephan Schwitter, Direktor des Schweizerischen Verbandes für Wohnungswesen und ehemaliger Kantonsrat, Horgen, und Werner Thoma, Bauökonom und ehemaliger Gemeinderat aus Männedorf, werden sich mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Kantonsrat zum Thema äussern, mit den Anwesenden diskutieren und Fragen beantworten.
Alle Infos zum Herunterladen gibts auch auf dem Flyer
PfannenstielFlyer11

Ja zur Initiative “Schutz vor Waffengewalt” vom 13. Februar 2011:Das Risiko minimieren und den Zugang zur Waffe zuhause erschweren


Ich setze mich für die Initiative zum Schutz vor Waffengewalt am 13. Februar 2011 mit Überzeugung ein. Ich glaube nicht an eine gewaltlose Gesellschaft, aber ich bin der Meinung, dass wir die gesellschaftliche Verantwortung tragen, insbesondere Risiken im Zusammenhang mit dem Besitz und der Lagerung von Armeeschusswaffen soweit als möglich zu minimieren.
Selbst Verantwortliche aus Militärkreisen bestätigen, dass die Armeewaffe zuhause heute keinen Sinn mehr macht und im Zeughaus sicher gelagert werden kann. Durch die Annahme der Initiative können Suizide, Unfälle mit Waffen oder häusliche Gewalt nicht generell verunmöglicht werden.
Aber wir erschweren den Zugang zu einer Waffe um eine solche Tat auszuführen. Denn oft genug passieren diese Handlungen im Affekt und die sofort verfügbare Waffe wird eingesetzt.

Diese Tatsache mit dem Verlust von Schweizer Werten abzutun ist zynisch und wertet das Leid der Angehörigen ab. Zudem: Unter Schweizer Werten verstehe ich unsere durch die Verfassung garantierten Rechte wie freie Meinungsäusserung, eine unabhängige Justiz oder auch Pressefreiheit. Die Freiheit eine Waffe zu tragen, gehört nicht dazu. Wie übrigens auch nicht das Recht auf den Besitz eines Führerausweises. Den muss ich ganz selbstverständlich erwerben und nachweisen, dass ich fähig bin, einen PW zu steuern. Und inzwischen brauche ich selbst für das Halten eines Hundes einen Nachweis. Jäger und Mitglieder von Schützenvereinen verfügen durch ihre Patente bzw. Mitgliedschaft bereits über einen Nachweis und sind von der Regelung nicht betroffen. Das zeigen im übrigen auch die Reaktionen aus diesen Kreisen, die dies bestätigen und unter vorgehaltener Hand im persönlichen Gespräch dem Anliegen der Initative sogar zustimmen.

Mehr Infos zum Initativkomitee “Schutz vor Waffengewalt” gibts hier
Und es gibt auch ein überparteiliches Frauenkomitee hier

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2011

Die CVP des Bezirks Meilen wünscht Ihnen allen frohe Festtage im Kreise Ihrer Familie und einen guten Rutsch ins 2011. Wir sammeln unsere Kräfte, damit wir ab Januar 2011 mit vollem Elan in die bevorstehenden KR-Wahlen 2011 starten können. Die Portraits unserer Kandidierenden finden Sie auf www.cvp2011.ch. Hier nochmals alle Namen in der Übersicht: 1. Lorenz Schmid (bisher), Männedorf, 2. Matthias M. Hauser, Meilen, 3. Nicole Lauener, Erlenbach, 4. Martin Hegglin, Meilen, 5. Edda Deuss, Küsnacht, 6. Semira von Schulthess, Zollikon, 7. Nicole Flückiger-Adam, Erlenbach, 8. Thomas Odermatt, Männedorf, 9. Chris Hanan, Zumikon, 10. Jeannine Hoffmann, Zumikon, 11. Albert Ganz, Herrliberg, 12. Christian Frei, Uetikon am See, 13. Peter Lehmann, Hombrechtikon

Adventszauber in der Stöckenweid

Auch dieses Jahr schlägt die Stöckenweid das Weihnachtszelt auf und verbreitet im Inneren einen vorweihnachtlichen Adventzauber. Neben allerlei kleinen und grösseren handgefertigten Geschenken gibts wiederum zusätzliche Veranstaltungen unter anderem mit Linard Bardill oder The Fox Sparrows.
Hier das Detailprogramm mit allen Infos