Nicole Lauener (CVP)</a>

Mein Weblog

Die Diskussion begann gleich, als meine erste Homepage online ging: Ja, dürfen Politiker denn so schreiben? Flapsig? Manchmal gar ironisch?

Ganz klar: Sie dürfen. Ich jedenfalls werde das hier im halb-privaten Blog auch weiterhin tun. Mögen sich Spießer, Gouvernanten und bestimmte Puristen doch auf den Kopf stellen!

Überlegungen zum Schulcampus Erlenbach

5. März 2010 | Hinterlasse einen Kommentar

Unsere einzigartige Gemeinde am Zürichsee hat viele Vorzüge: die überschaubare Anzahl der Bevölkerung, Grün- und Erholungszonen wie das Erlenbacher Tobel und ein lebendiges Vereins- und Kulturleben gehören dazu. Als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern überzeugt mich auch der natürlich gewachsene Schulcampus: Primarschule, Kinderkrippe, familienergänzende Betreuung und Musikschule sind in unmittelbarer Nähe und bilden auf dem Plateau von Turmgut und Allmendli eine Einheit. Zudem engagiert sich die Gemeinde im Rahmen des Altersprojekt “Neuer Gehren” auch aktiv dafür, dass ein neues Kleinschwimmbecken nun auf dem Gelände der Zivilschutzanlage Allmendli geplant wird und die bestehende Infrastruktur von Sportplatz und Turnhallen ergänzt.
Trotzdem wird uns die Infrastuktur und das Angebot des Schulcampus in den nächsten Jahren beschäftigen und herausfordern. Nachdem die Kinderkrippe feuerschutzpolizeilichen Standards nicht mehr genügt und auch raummässig aus allen Nähten platzt, stellt sich die Frage, ob eine Anpassung des Gebäudes gemäss den Richtlinien überhaupt Sinn macht oder ein anderer Standort geprüft werden muss. Im erweiterten Areal des Schulcampus befindet sich zudem die Spielgruppe “Teddybär” für Kinder im Vorschulalter, welche schon seit mehreren Jahren in sanierungsbedürftigen Räumlichkeiten untergebracht ist und somit ebenfalls Handlungsbedarf anzeigt.

Desweiteren erfährt man im Gespräch mit Lehrpersonen und Kindern, dass die räumliche Trennung zwischen einzelnen Schulzimmern der Primarstufe im Pavillon und den restlichen Klassen im unteren und oberen Hitzberg nicht optimal ist und den schulischen Alltag unnötig erschwert. Der Elternrat hat in Zusammenarbeit mit der Schulleitung “Superpausen” in unregelmässigen Abständen eingeführt. In der meisten Zeit jedoch ist es den Schülerinnen und Schülern im Pavillon nicht möglich, ihre Gspänlis ennet der Schulhausstrasse in den Pausen zu treffen. Auch für die Lehrpersonen ist der ständige Fussweg zwischen Hitzberg und Pavillon nicht optimal, umso mehr wenn Lehrpersonen klassenübergreifend in der gleichen Stufe zusammenarbeiten möchten. Und für die sonderpädagogische Unterstützung der Klassen verbraucht die räumliche Distanz unnötig zeitliche und finanzielle Ressourcen. Zum Schluss stellt sich die Frage, ob die Aufteilung der Oberstufe zwischen Herrliberg und Erlenbach mit dem letzten Schuljahr in Erlenbach organisatorisch und logistisch überhaupt Sinn macht oder mit einem einheitlichen Standort der Oberstufe in Herrliberg die frei werdenden Räumlichkeiten für eine ungeteilte Primarschule genutzt werden könnten.
Eine Strukturbereinigung des Schulcampus tut also Not. Dabei muss genügend Zeit und Raum sein, die verschiedenen Bedürfnisse und Konstellationen sorgfältig aufzulisten und alle verfügbaren Möglichkeiten im Sinne eines uneingeschränkten Brainstormings umsichtig zu prüfen. Der Schulcampus der Zukunft in Erlenbach muss den räumlichen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Ansprüchen genügen, aber auch die wichtigen Bedürfnisse der Kinder und Lehrpersonen berücksichtigen und gezielt aufnehmen. Dies trägt dazu bei, dass die Qualität unserer Schule nachhaltig gesichert ist.

Die Postzustellung der Schule Erlenbach

16. September 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

In den Medien ist zu lesen, dass die Schweizerische Post insbesondere bei der Briefzustellung massive Verluste einfährt und davon ausgegangen werden muss, dass im Zeitalter von E-Mail und Web 2.0 in Zukunft noch weniger Personen Mitteilungen mit der guten alten Briefpost versenden.
Die Schule Erlenbach stellt sich diesem Trend erfolgreich entgegen, unterstützt die prioritäre A-Post Zustellung besonders und verschickt je nach Anzahl der im gleichen Haushalt – sprich Familie – lebenden Schülerinnen und Schüler die Mitteilungen mehrfach. Als Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern erhalte ich so im Schnitt mindestens alle zwei Wochen sämtliche Schreiben der Schule Erlenbach in doppelter Ausführung. Natürlich nicht zusammen in einem Couvert. Sondern in zwei separaten A-Post Briefumschlägen.
Selbstverständlich sind die Infos aufgrund der unterschiedlichen Schulstufe und -Klasse zwar auch verschieden. Was jedoch die beispielsweise die ausführlichen Infos betreffend des Verhaltens im Falle der Schweinegrippe anging, waren die Unterlagen identisch. Wie überhaupt in der Mehrzahl der Infos, die ich von Schulleitung und Schulbehörde erhalte.

Die Bildung meiner Kinder liegt mir am Herzen und ich finde, dass wir als Bürgerinnen und Bürger dafür sorgen müssen, dass den Schulen in den Gemeinden die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Allerdings heisst das für mich auch, dass die Ausgaben der Administration zugunsten der eigentlichen Bildung kontrolliert und vernünftig gehandhabt werden. Es müsste doch möglich sein, eine Adressverwaltung so zu führen, die je nach Bedarf, bzw. Inhalt der Infos die jeweiligen Adressen sortiert und Portikosten eingespart werden können. Noch besser wäre natürlich der Versand von allgemeinen Infos ohne vertraulichen Inhalt über E-Mail. Die E-Mail-Adressen der Eltern sind im Normalfall auf allen Klassenalarm-Zetteln der Lehrer notiert und bereits vorhanden.

An der Schule Erlenbach werden aktuell ungefähr 450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Das sind also pro Monat bei durchschnittlich zwei Versänden locker CHF 900.- (Bei Post von der Schule habe ich übrigens noch nie B-Post-Couverts aus dem Briefkasten genommen).
Natürlich kann man nun einwenden, dass diese Beträge sich nicht substantiell aufs Gesamtbudget auswirken, aber bekanntlich macht auch Kleinvieh Mist.
Und wenn ich dann aus der Lehrerschaft höre, dass umgekehrt bei Unterrichtsmaterial wie Malstiften, Papier oder auch Klassenreisen gespart und diskutiert wird, dann finde ich schon, dass die Administration zugunsten der echten Bedürfnisse der Schule auf mögliche sinnvolle Einsparungen überprüft werden sollte.

Der Neue Gehren in Erlenbach als Begegnungsort für alle Generationen

21. August 2009 | Hinterlasse einen Kommentar

istock_000004446500xsmallIm Zusammenhang mit dem Projekt des Alterszentrum Neuer Gehren in Erlenbach stellt sich eine Frage, die auf den ersten Moment angesichts der Komplexität des ganzen Projektes Wohnen im Alter nebensächlich erscheinen könnte: Soll es im Neuen Gehren wiederum ein Therapiebad geben?
Für Fachpersonen aus dem Bereich Wohnen im Alter und der Bewirtschaftung von Altersheimen haben Hallenbäder heute beim Neubau eines Alterszentrums bzw. Altersheims keine Priorität mehr. Sie sind im Bau und Unterhalt schlicht zu teuer, viele ältere Menschen treten erst bei Pflegebedürftigkeit ins Altersheim ein und können diese zusätzliche Infrastruktur gar nicht nutzen. Daher hat auch die Gemeinde Erlenbach in einer ersten Phase auf die Projektierung eines Hallenbads im Rahmen des neuen Alterszentrums verzichtet.
Auch wenn nur wenig im Altersheim wohnende Menschen das aktuelle Therapiebad nutzen, wird das Bad seit vielen Jahren von vielen Einwohnern der Seegemeinde regelmässig besucht: Die Schulgemeinde kann dank dem Therapiebad regelmässig Schwimmunterricht für die Primarschüler erteilen, es gibt Babyschwimmkurse, MuKi-Schwimmen und gelenkschonendes Aquafit für Erwachsene. Insbesondere junge Familien schätzen es sehr, wenn ihr Nachwuchs, der mit der Nähe zum See aufwächst, durch die regelmässig stattfindenden Schwimmstunden schnell und sicher schwimmen lernt. Dass dies leider gerade in den Seegemeinden keine Selbstverständlichkeit ist, zeigt unter anderem das Beispiel aus Stäfa, wo die Schulgemeinde nun fieberhaft nach einer Möglichkeit für die Fortsetzung des Schwimmunterrichts sucht.
Das geplante Alterszentrum Neuer Gehren in Erlenbach soll gemäss der Projektidee auch ein Begegnungsort in soziokultureller Form sein. Dass es dies heute im Kleinen schon ist, verdankt das Altersheim auch dem Therapiebad. Der lebhafte Betrieb – das Bad ist durch die verschiedenen Aktivitäten sehr gut gebucht – lockt auch immer wieder Bewohner des Altersheims an, die durch den Besuch von Schulkindern und Babies mit ihren Müttern Abwechslung in ihrem Alltag erleben.
Die Gemeinde Erlenbach hat nun aufgrund diverser Anregungen aus der Dorfbevölkerung und der Schule entschieden, bei der Abstimmung über das geplante Budget für den Neubau, die Kosten für ein Therapiebad separat auszuweisen und darüber abstimmen zu lassen. Finanziell muss mit ungefähr CHF 2 Mio Mehrkosten für den Neubau gerechnet werden, wenn auch in Zukunft ein Therapiebad – im gleichen Ausbaustandart – zum Alterszentrum Gehren dazugehören soll. Die jährlichen Betriebskosten wären mit der heutigen Auslastung ungefähr gleichbleibend bei CHF 200′000.- pro Jahr.

Insbesondere die Bildung der Schülerinnen und Schüler in Erlenbach war den Bürgerinnen und Bürger in der Vergangenheit immer auch ein finanzieller Mehraufwand wert. Hier können wir neben dem Schwimmunterricht noch dazu beitragen, dass sich auch weiterhin Generationen im Dorf treffen können. Etwas, das heute nicht mehr selbstverständlich ist, aber für den Fortbestand unserer Gesellschaft wertvoll und wichtig ist. Darum setze ich mich für den Beibehalt des Therapiebads im Neuen Gehren ein.

Elternbildung in Erlenbach: “Häsch’s Problem Mann?”

11. Mai 2009 | Ein Kommentar

img_0941Ist Respekt heutzutage out? Und gutes Benehmen Glücksache? «Bitte» sagen, keine oder eine freche Antwort geben – wo lernen Kinder und Jugendliche eigentlich, wie sie es «richtig» machen sollen?
Wenns um die Kinder und Jugendliche geht, haben die Erwachsenen vieles zu bemängeln. Aber wie machen es die Erwachsenen eigentlich selbst – sind sie Vorbilder?

Die Elternbildung, der Elternrat und die Schule Erlenbach organisieren am 27. Mai 2009, ab 20.00 Uhr, einen gemeinsamen Abend zum Thema Respekt und Umgang im täglichen Leben miteinander.

Das Forumtheater Zürich spielt zuerst das Stück «Oh sorry». Die Szenen auf der Bühne werden anschliessend nochmals angespielt und können vom Publikum laufend verändert und neue Verhaltensmöglichkeiten ausprobiert werden, so dass scheinbar verfahrene Situationen plötzlich eine andere Dimension erhalten.

Die Arbeitsgruppe «Ehrenkodex» des Elternrats Erlenbach berichtet im Anschluss daran über den Einführungstag im März 2009 des “Ehrenkodex” an der Schule Erlenbach aus der Sicht von SchülerInnen und Lehrpersonen. Zudem erhalten die Eltern Einblick in die Ueberlegungen dieser Arbeitsgruppe des Elternrats zum Thema und zur Namensfindung.

Es ist keine Anmeldung notwendig. Detailinfos zum Anlass hier.

Der Ehrenkodex als Anregung für einen positiven Schulalltag in Erlenbach

11. März 2009 | Ein Kommentar

nur-handeEine Arbeitsgruppe des Elternrats Erlenbach hat zusammen mit Lehrpersonen der Schule Erlenbach allgemein gültige Verhaltensregeln für den Schulalltag in Erlenbach erarbeitet. Diese ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, ihre Kompetenzen im Umgang mit anderen Menschen zu erweitern. Sie lernen auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, sie in fairem Einklang untereinander zu bringen und für ihr Handeln Verantwortung zu übernehmen. Visuell dargestellt werden die Regeln mit einer Hand in fünf verschiedenen Farben, welche die 5 zentralen Punkte des Zusammenlebens im Schulalltag symbolisieren. In Anlehnung an eine Gemeinschaft, die sich durch gemeinsame Tugenden und Verhaltensweisen identifiziert sowie sich Sorge trägt, werden diese Punkte unter dem Namen „Ehrenkodex“ zusammengefasst. Gerne erläutere ich als Mitglied der Arbeitsgruppe Absicht und Ziel dieses Projekts hier im Detail:

Identifikation mit der Schule Erlenbach
Unterschiedliche familiäre Auffassungen und kulturell bedingte Prägungen bezüglich Verhalten in der Gesellschaft sowie Art und Weise wie mit Konflikten untereinander umgegangen wird, sind eine besondere Herausforderung im schulischen Alltag. Vor rund einem Jahr bildete sich im Elternrat Erlenbach eine Projektgruppe mit dem Ziel, allgemein gültige Verhaltensregeln für die Schule Erlenbach zu erarbeiten. Sie sollen dafür sorgen, dass alle Schülerinnen und Schüler sich wohlfühlen und sich mit ihrer Schule identifizieren können. Sie regeln aber auch den Umgang in schwierigen Situationen und stärken die Schüler bei Konflikten. Diese Regeln richten sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler. Das zentrale Bedürfnis der Projektgruppe war es deshalb, diese auch direkt anzusprechen. Denn es ist klar, dass nur dann auch eine wirkliche Identifikation mit der Schule und den für alle verbindlichen Vereinbarungen stattfinden kann. In Anlehnung an die Geschichte von König Arthur’s Tafelrunde hat die Arbeitsgruppe die Richtlinien darum unter dem Begriff „Ehrenkodex“ zusammengefasst. Dieser appelliert an das Gewissen und die Persönlichkeit eines jeden Einzelnen, animiert aber auch zum Zusammenhalt innerhalb der ganzen Gruppe.

5 Grundbegriffe für den Umgang miteinander
Der erarbeitete Ehrenkodex besteht aus 5 Begriffen, die visuell durch verschieden farbige Hände für alle Schulstufen verbindlich sind und deren Bedeutung mit einem Satz erklärt wird: Respekt, Anstand, Sorgfalt, Handeln und Fairplay. Als Beispiel bedeutet der Begriff Anstand: „Ich behandle die Anderen so, wie ich selber behandelt werden möchte.“ Es war der Projektgruppe ein Anliegen, einen für alle Schulstufen einfach verständlichen Kodex zu erarbeiten. Wenige Worte erklären die grundsätzlichen Anliegen der einzelnen Begriffe. Die Hand als Symbol ist überdies schon für Kinder im Kindergarten verständlich und die Anzahl der fünf zentralen Anliegen lässt sich jederzeit an einer Hand abzählen. Unter dem Begriff Fairplay heisst es: „Ich bin ehrlich und halte mich an die Regeln“ Dies beinhaltet auch die allgemein gültigen Schulhausregeln, die sich im Detail dann mit dem Umgang bspw. von Kickboards auf dem Schulhof oder dem Aufenthalt in den Pausen etc. befassen. Bei wiederholten Regelverstössen sollen die durch die Klassenlehrperson abgegebenen Nachdenkzettel nicht in erster Linie Sanktion bedeuten, sondern zur aktiven Reflektion mit sich anregen und die Schülerinnen und Schüler für ihre künftige Handlungskompetenz stärken. Ähnliche Verhaltensregeln existieren übrigens auch an anderen Schulen der Seegemeinden wie beispielsweise Männedorf oder Meilen. Insbesondere die Primarschule Feldmeilen diente mit Überlegungen im Bezug auf den Nachdenkzettel der Schule Erlenbach als Basis.

Lehrpersonen gestalten mit den Schülern die Einführung des Ehrenkodex
Im Rahmen eines speziell gestalteten Morgens setzen sich alle Schulklassen in Erlenbach unter der Leitung ihrer jeweiligen Lehrperson mit den Verhaltensregeln auseinander. Im Rollenspiel erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie die fünf Punkte umgesetzt werden können und warum grundsätzlich Regeln im Zusammenleben miteinander nötig sind. Darüberhinaus erarbeitet jede Klasse mit Hilfe des Ehrenkodex ihre individuellen Klassenregeln, die sie gemeinsam auf einem Ehrenkodex-Plakat festhalten und im Klassenzimmer aufhängen. Als Identifikation mit dem Ehrenkodex und der Bestätigung der Regeln bringen die Kinder ihre farbigen Händeabdrücke an den Fenstern aller Klassenzimmer an.

Gemeinsamer Anlass mit der Elternbildung Erlenbach
Selbstverständlich ist es im Sinne der Schule und des Elternrats Erlenbach, wenn der Ehrenkodex auch vom Elternhaus mitgetragen und unterstützt wird. Um die Eltern für das Thema zu sensibilisieren und über den aktuellen Stand sowie die Initiierung der Verhaltensregeln an der Schule Erlenbach zu informieren, gibt es in Zusammenarbeit mit der Elternbildung Erlenbach am 27. Mai 2009 einen Anlass mit dem Forumtheater Zürich. Dieses wird Szenen seines aktuellen Stücks „Oh sorry“ spielen, die vom anwesenden Publikum verändert und neue Verhaltensmöglichkeiten ausprobiert werden können, so dass scheinbar verfahrene Situationen plötzlich eine andere Dimension erhalten. Im Anschluss daran stellt die Projektgruppe des Elternrats den Ehrenkodex im Detail für alle interessierten Eltern vor.
Für weitere Auskünfte im Zusammenhang mit dem Ehrenkodex oder der geplanten Veranstaltung vom 27. Mai 2009 stehe ich gerne zur Verfügung.

Hier Flyer und Plakat des “Ehrenkodex” sowie der Nachdenkzettel bei Regelverstössen:
ehrenkodex_folder31
ehrenkodex_plakat31
nachdenkzettel11
Für die visuelle Gestaltung und Umsetzung unserer Ideen und Anliegen danke ich Barbara Müller aus Erlenbach, die uns während der ganzen einjährigen Projektphase kompetent unterstützt hat.
Hier ein paar Impressionen vom Einführungsmorgen in den einzelnen Schulklassen:
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1. Bild: Die Schüler erarbeiten die fünf Ehrenkodex-Begriffe und fügen sie in ihre Klassenregeln ein.
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2. Bild: “Wir bezeugen unsere Zustimmung mit unseren Händen”- die visuelle Umsetzung mit farbigen Handabdrücken an den Klassenzimmerfenstern.

Und noch das aktuelle Programm der EB Erlenbach mit der Veranstaltung vom 27. Mai 2009: elternbildung_jan_juli_09.

Die Elternbildung Erlenbach mit neuer Leitung und neuem Programm

23. Dezember 2008 | Hinterlasse einen Kommentar

Per Ende Dezember 2008 übergebe ich als Kommissionsmitglied der Schule Erlenbach nach 5 engagierten und interessanten Jahren nun die Leitung und Organisation der Elternbildung Erlenbach an Regina Ehrbar. Ich freue mich, dass meine Nachfolgerin mit ebenso grossem Tatendrang und Freude wie ich Angebote zum Thema Erziehungsarbeit für die Eltern in der Region organisiert und wünsche Ihr dabei alles Gute für die Zukunft. Das neue Programm ist bereits an alle Erlenbacher Eltern sowie den Adressaten im Bezirk Meilen verschickt worden. Es verspricht wieder anregende und abwechslungsreiche Veranstaltungen rund um Themen des herausfordernden und lebendigen Alltags mit Kindern.
Hier das aktuelle Programm:
Programm Elternbildung Erlenbach JanuarbisJuli 2009